Kosmische Enthüllung: Überreste des alten Mars

Season 2, Episode 7


admin    16 Nov 2015
 cosmic disclosure    4,149

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DW: Hallo und herzlich willkommen bei Cosmic Disclosure, ich bin Ihr Gastgeber David Wilcock und in dieser Folge werden wir  uns mit der Reise der Deutschen zum Mars befassen. Aber zwischen den Episoden fiel mir ein, dass wir ein paar wirklich wichtige unbeantwortete Fragen haben. Eine dieser Fragen ist, dass wir Artefakte auf dem Mond haben und es gibt auch Artefakte auf dem Mars. Also werden wir auf den Zusammenhang zwischen diesen uralten Artefakten auf dem Mond und auf dem Mars eingehen, da die Deutschen sie schließlich auf beiden Himmelskörpern fanden. Dies hilft uns auch dabei zu verstehen, was die Deutschen tatsächlich auf dem Mars gemacht haben. Dies alles wird in dieser einen Episode enthalten sein. Corey, ich bin wirklich aufgeregt, drauf einzugehen und willkommen in der Show.

CG: Vielen Dank.

DW: Corey, wir haben in der vorherigen Episode über die Entwicklung der Deutschen auf dem Mond gesprochen, wie meinst Du wurde sie angesichts der uralten Erbauerrasse durchgeführt? Gab es Ruinen der uralten Erbauerrasse auf dem Mond, die sie [die Deutschen] in der Lage waren zu finden, als sie diese Forschung machten als sie zum ersten Mal dort waren?

CG: Ja, Ruinen der uralten Erbauerrasse befinden sich überall im Sonnensystem und unterhalb der Oberfläche unseres Planeten.

DW: Welche spezifischen Ruinen der uralten Erbauerrasse haben die Deutschen auf dem Mond gefunden?

CG: Ich denke, einige der wichtigsten davon, die Dich interessieren würden, und viele andere, bestehen aus einigen der uralten Gebäude, die offensichtlich für eine Rasse sehr großer Wesen gebaut wurden. Es sei denn, sie wären Wesen gewesen, die eine Menge Kopffreiheit und wirklich hohe Bögen und Türen mochten <Lachen>.

DW: Wenn Du wirklich groß sagst, über wieviel Fuß sprechen wir, wie ist die geschätzte Größe dieser Leute?

CG: Einige der Steinsitze und Türöffnungen waren nach oben hin 60 (18m), 70 (21m) oder 80 Fuß (24m) hoch.

DW: Wesen von 60, 70 oder 80 Fuß Höhe?

CG: Ja, groß.

DW: Wenn Du sagst, Steinsitze, wie sahen sie aus? Gibt es etwas, was wir auf der Erde haben, was so ähnlich aussieht?

CG: Die Menschen im geheimen Weltraumprogramm, die dies entdeckten, nannten sie Throne, aber sie waren keine. Es gab Sitzlinien entlang von Mauern, die nach außen ragten. Ich denke, das Naheliegendste was wir auf der Erde sehen würden, ist ein Thronsaal mit Stühlen gegen eine Wand wie in älteren Burgen.

DW: Wurden diese Sitze sehr gebräuchlich und einfach geschnitzt oder haben sie eine Art von kunstvollen Designs auf sich? Wie war die Ästhetik der Sitze?

CG: Sie hatten einst Schriften oder Embleme drauf, aber Irgendjemand hatte sie aus irgendeinem Grund gesandstrahlt oder entfernt. Das Gleiche gilt für jeden anderen Bereich in diesen Gebäuden oder Strukturen, jede Art von Schriften, Zeichen oder Bilder waren gelöscht [von jemandem vor langer Zeit]. Du sagst, der Sieger schreibt immer die Geschichte, vielleicht zog auch Jahrtausende später eine weitere ET-Gruppe ein und entschied: "Wir wollen die Geschichte schreiben, wir wollen als die Götter bekannt werden", so dass sie das was geschrieben wurde löschten.

DW: Erschienen diese Throne nur in die Seite eines Berges geätzt, wie wir es bei Mount Rushmore auf der Erde sehen können oder waren sie im Inneren einer Art von Räumen?

CG: Sie waren im Inneren von Räumen und waren mit hochentwickelter Technologie gemacht,  es war offensichtlich manipulierte Materie, technologisch manipulierte Materie.

DW: Beschreib für uns, wie fandest Du einen Raum normalerweise? Sah man so etwas wie eine Kuppel und ging dann dort hinein, ist er in die Seite eines Berges gebaut, ist er unterirdisch? Wo siehst Du tatsächlich diese Räume? Wie gehst Du in einen Raum hinein?

CG: Sie sind hauptsächlich Strukturen mit Mondstaub drauf, und durch Meteoriten entstanden, die die Oberfläche getroffen haben und Überreste hinterließen. Diese Gebäude waren dort eine lange Zeit, aber sie müssten ausgegraben werden aus den, sich gebildeten, Ablagerungen, nur etwa 10% der Struktur befindet sich über der Oberfläche und selbst das müsste aufgedeckt werden. Die vollständige Struktur müssten ausgegraben werden. Jemand müsste hineingehen und die Stelle freilegen und das Innere überprüfen.

DW: Waren diese Strukturen der Erde zugewandt und Schattenseiten des Mondes?

CG: Ja, überall.

DW: Ist das Gebäude oftmals viereckig oder ist es eher kreisförmig? Welche Gestalt hatte der Hinweis, den das Secret Space Programm bemerkte, der sie wissen ließ, dass dieser Ort ein historisches Gebäude war und nicht nur eine weitere Unregelmäßigkeit auf der Oberfläche des Mondes?

CG: Diese Gebäude wurden in allen verschiedenen Formen, Bedingungen und Materialien, einschließlich der transparenten Legierung Aluminium-Material gefunden. Ein Teil dieser Gebäude wurde aus diesem transparenten Material gemacht.

DW: Also einige der Wände durch die man tatsächlich hindurch sehen kann? Sobald du sie vom Mond Regolith (Mondboden) aufgedeckt hast?

CG- Richtig.

DW: Wow. Nun hat Richard C. Hoagland umfassend über das gesprochen, was er glaubt, es seien Glaskuppeln, die auf dem Mond waren. Und die Idee, dass sie im Inneren unter Druck gesetzt sein könnten, und dass Sie Pflanzen und Bäume darin haben könnten. Bist Du auf irgendwelche Beweise gestoßen, dass dort tatsächlich „Glaskuppeln" waren?

CG: Es gibt da alle Arten von Glasstrukturen, die im Wesentlichen [zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit] zerstört waren.

DW: Inklusive Kuppeln?

CG: Inklusive Kuppeln und Türmen.

DW: Wenn Du zerstört sagst, von wem?

CG: Vielleicht eher durch was?  Eventuell durch eine Katastrophe. Eine Menge Sachen wurden auf dem Mond hinterlassen als eine Erinnerung an einen großen Krieg. Es gibt ziemlich viel von anderen Materialien und Gegenstände, die aus früheren Zeiten stammen. Die Ozeane der Zeit, über die wir hier sprechen, sind umwerfend. Und die Zahl der Gruppen und Rassen, die zu den Dingen und Gebäuden beigetragen haben, die auf der Oberfläche des Mondes sind, ist genauso umwerfend.

DW: Lass uns über die Parallelen sprechen zwischen dem, was auf dem Mond gefunden wurde, und dem, was auf dem Mars gefunden wurde, weil die deutschen Wissenschaftler, sagen wir mal - weil sie nicht alle Nazis sind, als sie zum Mars gingen, haben sie ähnliche Strukturen gefunden, wie das, was wir auf dem Mond gefunden haben?

CG: Ja, die uralte Erbauerrasse und andere Rassen, die in unserem Sonnensystem gekommen sind im Laufe von Ebbe und Flut der Zeit, kämpfte für die Steuerung des Sonnensystems. Sie lenkten es, verloren es, lenkten es wieder oder kamen  Jahrtausende später zurück. Dieser Bildteppich der Geschichte, geschaffen von vielen verschiedenen Kulturen und Zivilisationen, ist seit Jahrtausenden verschwunden. Ihre Strukturen wurden überall im gesamten Sonnensystem gefunden. Unser System ist mit alten archäologischen Stätten übersät.

DW: Du erwähntest zuvor, dass es ein großes Portal gibt, das zu anderen Galaxien führt, direkt außerhalb unseres Sonnensystems.

CG: Es gibt ein Portal-System, das verwendet werden kann, um im ganzen Universum zu reisen, das Teil des kosmischen Netzes ist, wie dies vom SSP bezeichnet wird. Unser Sonnensystem ist ein sehr begehrter Bereich (da es in der Nähe einen Zugangspunkt hat, ein intergalaktisches Tor]. Und ja, dass Portal-System erstreckt sich nicht nur auf andere Galaxien, sondern auch andere Sonnensysteme in unserer eigenen Galaxie.

DW: Also befinden wir uns in einem echten teuer vermieteten Landkreis <Lachen> ?

CG: Ja.

DW: Du sagst also, dass unser Sonnensystem viel mehr Kolonisation und Geschichte erfahren hat als die meisten Zivilisationen, die in einem eher „ländlichen Bereich der Galaxie liegen im Gegensatz zu einem „urbanisierten“ Gebiet wie unserem.

CG: Mir wurde gesagt, dass wir im Grunde eine Oase an einer kosmischen Seidenstraße sind.

DW: NASA kam vor kurzem mit der Idee raus, dass der Mars an einer Stelle einen ein bis anderthalb Meilen tiefen Ozean hatte, der mindestens die Hälfte seiner Oberfläche bedeckte, wie die Nordhalbkugel. Das sagt die NASA. Warum denkst du, sagen sie das?

CG: Ich denke, wir kommen an den Punkt im menschlichen Bewusstsein, wo es schon ziemlich lächerlich ist zu verbergen zu versuchen, was vor uns liegt, wenn wir auf den Mars schauen. Viele Leute haben Satelliten-Ansichten der Erde und Mars genommen, sie aneinander gefügt, und geologisch bewiesen, dass sich auf ihnen die gleiche Art Aktivität abspielt.

DW: Bist du in deiner Zeit beim SSP Informationen begegnet, die besagten, dass Mars einmal erdähnlicher war?

CG: Ja.

DW: Du hast bereits erwähnt, dass der Asteroidengürtel aus einem zerstörten Planeten besteht. Hoagland und andere haben Forschungen gemacht, die nahelegen, dass Mars ursprünglich ein Mond dieses Planeten war.

CG: Laut den Informationen auf dem Smart-Glas-Pad, war der Mars einmal der Satellit einer Super-Erde, die dort existierte, wo wir nun den Asteroidengürtel haben.

DW: War Mars zu dieser Zeit auch ein wässriger Planet mit Ozeanen?

CG: Er hatte Ozeane und eine sehr dichte Atmosphäre, die durch das Ereignis verbrannt wurde, das seine damalige Umlaufbahn änderte und den Asteroidengürtel schuf (die Zerstörung des Super-Erde-Planeten].

DW: Wenn man sich die Arbeiten von bestimmten Astronomen wie Thomas van Flandern anschaut, der untersucht hat, was er die „Exploded Planet Hypothesis“ oder EPH (Hypothese des explodierten Planeten) nennt, sehen wir, dass eine Hälfte des Mars komplett von Kratern bedeckt und die andere Hälfte wirklich sehr glatt ist. Denkst du, die einseitige Zerstörung der Oberfläche kam durch Asteroiden des explodierenden Planeten, die Mars treffen? Bist du auf etwas gestoßen, dass darauf hindeutet, dass es das ist, was geschah?

CG: Ja, und wir können dabei in ziemlich viele Details gehen. Die Oberfläche des Mars hat auf der einen Hälfte Schock-Quarzbildungen (Anm.: entsteht durch starken Druck) und Einlagerungen. Eine Hälfte des Mars ist positiv geladen und die andere Hälfte negativ, und durch das, was durch dieses Ereignis bewirkt wurde, ist er jetzt im Grunde ein riesiger Kondensator.

DW: Also hatten wir irgendwann in der fernen Vergangenheit einen riesigen Planeten, eine bewohnbare Welt mit Ozeanen. Und es gab einen Mond um ihn herum, der nach diesem Ereignis zu Mars wurde, wie wir vermuten, der auch bewohnbar war. Bist du Informationen begegnet, dass es auf jedem dieser beiden Himmelskörper gegnerische Zivilisationen gab, oder waren sie alle Teil einer größeren Zivilisation?

CG: Ich sah niet- und nagelfeste wissenschaftliche Informationen, das ist der Punkt, wo wir anfangen, in das Geheimnis der religiösen Vorstellungen der Weltregierungs-Syndikate oder Illuminati einzusteigen, über das was passiert sein mag. Sie haben alle Arten von Mythen und Ideen gebildet, wie es passiert ist und was geschehen ist, die sie so inbrünstig glauben wie jede andere Person an ihre Religion.

DW: Nun sagtest du vor kurzem, dass diese Gebäude auf dem Mond, als wir über die Throne, die in Gebäuden von verschiedener Art gefunden wurden, im Boden vergraben waren. Du sagtest, dass es bestimmte Bemühung gab, Beschriftungen und Zeichen auf ihnen zu entfernen. Finden wir ähnliche Strukturen der alten Erbauerrasse wie diese auch auf dem Mars?

CG: Ja, im ganzen Sonnensystem, und sie haben alle in der gleichen Weise (Anm.: Entfernung der Zeichen) behandelt.

DW: Schienen diese Strukturen gebaut worden zu ein, als Mars noch Ozeane hatte, bevor er diese Explosion von der Super-Erde abbekam?

CG: Mir geht hier die Erinnerung aus und ich will nicht in Spekulationen verfallen, aber so scheint es gewesen zu sein.

DW: Wie viel Architektur ist auf dem Mars? Wieviel Dinge lassen sich dort finden, die zeigen, dass es dort eine fortgeschrittene Zivilisation gab?

CG: Das meiste davon ist entweder unterirdisch oder wirklich beschädigt, die Oberfläche des Mars scheint durch eine so große Katastrophe gegangen zu sein. Es sieht so aus, als sei eine Schockwelle immer wieder um den Planeten herum gelaufen. Die Geologie ist völlig vermasselt. Es ist nur ein großes Durcheinander.

DW: Lass uns nun mal speziell über Cydonia sprechen, das Gebiet, wo Richard C. Hoagland über das Marsgesicht sprach und das daneben, was eine fünfseitige Pyramide zu sein scheint.

CG: Ich sah die Pyramiden.

DW: Was meinst du damit dass du die Pyramiden gesehen hast?

CG: Ich sah fünfseitige Pyramiden, ich sah Pyramiden ...

DW: Nun, wir haben alle die Bilder davon gesehen...

CG: Nein, ich meine, ich bin drüber geflogen und habe die Pyramiden gesehen, die teilweise unter Schmutz oder Schlamm begraben sind.
Entweder bin ich nicht über die Gegend geflogen, in der das Gesicht war, oder es gibt kein Gesicht oder ich habe es nicht gesehen.

DW: Sahst du Teile der Pyramiden, die immer noch wie eine aus Stein gehauene Oberfläche aussehen, oder waren sie alle von einem gewissen Grad von Schutt bedeckt.

CG: Teile davon ragten aus den Trümmern, aber ich würde sagen sie sind ziemlich größer als die meisten Leute denken, weil sie von Schlamm bedeckt sind.

DW: Ich erinnere mich an einen Insider, Daniel, der mir sagte, dass er ein Bild von Astronauten gesehen hat, die neben Pyramiden auf dem Mars winken und da war eine sehr schöne scharfe Linie die Pyramide hinauf zu sehen. Du scheinst also irgendwie zu bestätigen, dass es noch gewisse Pyramiden gibt , wo vom Boden aus noch etwas Schärfe sichtbar ist.

CG: Ja, es waren offensichtlich Pyramiden.

DW: Ok, die Deutschen gingen also auf den Mond, und du sagtest, sie gingen in den Asteroidengürtel und du sagtest, sie gingen auch auf den Mars. In welcher Reihenfolge? Taten sie dies alles zur gleichen Zeit oder wie sind sie vorgegangen?

CG: Nun zunächst gingen sie zum Mond, und dann zum Mars. Nach gescheiterten Versuchen errichteten sie schließlich eine Basis auf dem Mond. Dann gingen sie zum Mars, errichteten eine weitere vorübergehende Basis und dann erbauten sie eine größere Basis auf dem Mars.

DW: Ok, lass uns einfach dort mal kurz verweilen. Als die Deutschen zum Mars kamen, hatten wir an diesem Punkt in unserer Geschichte NASA noch nicht. Wie ist das Jahr, als sie dort ankamen, soweit dir bekannt?

CG: Das alles geschah in den späten 1930er und frühen 40er Jahren.

DW: Haben sie gezielt nach Archäologie gesucht?

CG: Ich weiß nur, dass sie nach Standorten für Basen außerhalb der Erde suchten, sowie in Bereichen auf der Erde, die unwirtlich sind oder außerhalb der Reichweite der regulären irdischen Zivilisation der Erde.

DW: Wie hatten sie Atemluft im Inneren dieser Raumschiffe? War dies ein Teil der außerirdischen Technologie, die ihnen gegeben wurde, damit sie auf einem Weg bis zum Mars reisen konnten?

CG: Ja, sie hatten einige ihrer Super-U-Boote entwickelt, sie hatten bereits Kohlenstoff-Abschneider und geschlossene Sauerstoff-Atemsysteme entwickelt. Sie entwickelten diese Technologie bereits seit einiger Zeit. Aber es war, nachdem sie mit diesen ET-Gruppen in der Entwicklung zusammengearbeitet hatten, dass sie eine fortschrittliche Technologie entwickelt hatten, die ihnen nicht nur Elektrogravitations-Reisen ermöglichte, sondern ihnen auch die Möglichkeit gab, künstliche Schwerkraft zu erzeugen und auch Kontrolle über die Umgebung, so dass sie sich wohl fühlten, wenn sie die Erde verließen.

DW: Konnten sie von der Erde zum Mars reisen, oder hatten sie eine Art Raumstation, die sie irgendwo dazwischen wie ein Depot gebaut hatten?

CG: Sie reisten von der Erde zum Mond und vom Mond zum Mars. Wie das, was ich im Marskolonie Spezialreport beschrieben habe und was wir (Amn: die NASA) zu tun planen.

DW: Und wie lange dauert diese Reise? Z. B. wenn du vom Mond zum Mars reist, wie lange dauert es, basierend auf  der Technologie aus den 1930er Jahren.

CG: Es ist wohl eine Sache von Stunden gewesen, ich weiß es nicht genau, wie lange.

DW: Und du sagst „damals“, so als ob es jetzt schneller geht?

CG: Jetzt ist es eine Sache von Minuten.

DW: Wow.

CG: Ja.

DW: Lass uns mal von der Oberfläche des Mars aus schauen. Einige Forscher haben gesagt, und Hoagland ist einer von ihnen, dass die ursprünglichen Fotos der Viking Landefähre  das Rot im Bild verstärkt zu haben scheinen, und dass der Himmel nicht wirklich rot aussieht, sondern blau wie auf der Erde.

CG: Ja, sie schalten einen roten Filter ein, aber du musst verstehen, dass es auf dem Mars sehr dynamisch ist. Es gibt Zeiten, in denen der Himmel rot ist, weil so viel Staub in der Luft ist, besonders wenn man in den äquatorialen Gebieten ist. Je näher man den Polarregionen kommt desto weniger atmosphärischen Sand und Schutt hat man. Und man kann die Aurora borealis dort sehen. Man konnte einen purpurartig bis rosa Himmel sehen in Abhängigkeit von der Tageszeit; Sonnenuntergang Sonnenaufgang. Aber während des Tages gibt es eine Art von violett blauem Himmel, und es gibt Zeiten, in denen die Atmosphäre wegen all der Stürme voller rotem Sand ist, was den Himmel rot erscheinen lässt.

DW: Könnten wir die Luft überall auf dem Mars atmen?

CG: Es ist nicht ratsam, die Luft überall auf dem Mars einzuatmen. In den nördlichen und südlichen Regionen ist es einfacher zu atmen, aber es ist mehr wie an der Spitze des Mt. Everest, der Sauerstoff ist dünn, der Luftdruck sehr niedrig. Du brauchst einen leichten Schutzanzug und eine Atemschutzmaske, die Sauerstoff abgibt.

DW: Interessant. Du sagtest bereits früher, dass der Mond von einer Vielzahl von verschiedenen Rassen bewohnt ist. Gibt es Satelliten, die den Mars umkreisen oder Raum-Plattformen mit Waffensystemen, die nach unten schießen, wenn man versucht, auf diesen Planeten zu gelangen? Flogen die Deutschen einfach direkt dorthin, oder stießen sie auf einen gewissen Widerstand?

CG: Ich weiß nicht, ob sie auf Widerstand stießen. Ich glaube, an diesem Punkt hatten sie bereits eine Allianz gebildet. Ich glaube, dass wegen der Gruppe von „Leuten“, mit der sie ein Bündnis hatten, sie sich keine Sorgen wegen eines möglichen Abschusses machen mussten.

DW: Richtig.

CG: Es gibt ein paar kleine Monde um den Mars.

DW: Ja, Phobos und Deimos.

CG: Und es gibt derzeit wie verrückt Satelliten um den Mars herum.

DW: Wirklich? Du meinst, Satelliten die von gegenwärtigen Menschen gebaut wurden?

CG: Ja, gegenwärtige Menschen, die den Mars bewohnen.

DW: Wirklich? Meinst du, Menschen, die auf der Erde geboren wurden und zum Mars auswanderten, bauten diese Satelliten?

CG: Menschen, die vielleicht von Menschen abstammen, die auf der Erde geboren wurden, aber ..

DW: Und Du sagtest, er ist voll von Satelliten?

CG: Ja, es gibt viele Satelliten um den Mars. Und einige von ihnen haben Waffensysteme.

DW: Wow.

CG: Und viele davon sind Leute, die Nachfahren von einigen der deutschen Gruppen sind, die frühe Kolonien auf dem Mars errichtet hatten, und später, nachdem die Deutschen den militärisch-industriellen Komplex der USA ko-optiert haben, wuchsen diese Kolonien auf dem ganzen Planeten. Und viele dieser Leute, die jetzt dort sind, sind Nachkommen dieser früheren deutschen Kolonien.

DW: Nun, ich will darauf zurückkommen, dass du die Marsmonde Phobos und Deimos erwähnt hast. Unter Leuten, die diese Informationen online studiert haben und sich wirklich in den Mars vertieft haben, ist es allgemein bekannt, glaube ich, dass die Monde zu nah am Planeten sind und sich zu schnell in ihrem Orbit bewegen. Ich denke, einige Leute wie Hoagland, der auch gesagt hat, dass es scheint, dass sie innen hohl sind, begründet es mit diesen Kennzeichen. Also, was sehen wir bei Phobos und Deimos? Sind sie nur Monde oder gibt es da etwas anderes?

CG: Phobos ist ein zerdrückter Himmelskörper.

DW: Wirklich? War er ursprünglich eine perfekt runde Kugel?

CG: Es war einmal eine Kugel.

DW: Wow.

CG: Und an einem Ende befindet sich eine Öffnung.

DW: Sie zeigen uns das nicht auf den NASA-Bildern, sie stellen nur sicher, dass sie es mit Photoshop entfernen oder so?

CG: Ich habe mir die NASA-Bilder nicht wirklich angesehen, aber ich weiß, dass die NASA-Bilder vom Mars, vom Mond und anderen Planetoiden in einem unglaublichen Ausmaß gephotoshopt und geairbrusht werden. Ich könnte mir also vorstellen, dass es eine Menge anderer Dinge zu Phobos gibt, die sie photoshoppen oder unscharf machen.

DW: Nun, eins der seltsamen Dinge über ihn - und ich kann es perfekt vor mir sehen - ist, dass Phobos diese sehr umfangreichen, parallelen geraden Linien aufweist, die alle in die gleiche Richtung verlaufen. Und dann gibt es andere, die dazu im 90 Grad Winkel verlaufen.

CG: Ja, sie sind wie Grate.

DW: Was denkst du, ist das?

CG: Genau wie auf dem Mond, unser Mond – führt dies in ein ganz anderes Thema. Aber, unser Mond ist eine künstliche Struktur. Oben auf dieser Super-Struktur liegen mehrere hundert Fuß an Regolith und zertrümmerte Meteor-Materie, die sich über viele Jahrtausende aufgeschichtet hat. Phobos hat sein eigenes Gravitationsfeld und zieht Schmutz an die Oberfläche dieser Struktur. Unterhalb dieser Trümmer befindet sich die Superstruktur.

DW: Zeigten die Deutschen irgendein anfängliches Interesse an Phobos? Wenn es ein Loch darin gibt, in das man hineinfliegen kann, taten sie dies, als sie zuerst dort hinkamen?

CG: Ich habe keinerlei Aufzeichnung von ihnen bzgl. Ihres Interesses an Phobos gesehen.

DW: Was ist Deimos? Du hast erwähnt, Phobos sei eine kollabierte Kugel, was, wie ich vermute, impliziert, dass sich dort viel leerer Raum im Inneren befindet. Ist Deimos auch etwas anderes als ein regulärer Mond?

CG: Ich habe nichts darüber gelesen, dass er künstlich wäre. Es ist möglich, dass er ein natürliches Objekt ist, der in einer Katastrophe, die vor langer Zeit passierte, eingefangen wurde.

DW: Gibt es flüssiges Wasser auf der Oberfläche von Mars, das an bestimmten Orten fließt?

CG: Mars hat einen sehr seltsamen Jahreszyklus. Zu bestimmten Zeiten verflüssigt sich das Wasser, das an der Oberfläche als Eis liegt, jedoch nicht für lange. Ich sah nie Informationen über Seen oder kleine Ozeane in der heutigen Zeit. Ich bin nie über Gewässer flogen während meiner Mission auf dem Mars.

DW: Hatten die Deutschen Pläne, um zu versuchen lokale Materialien zu verwenden, um eine nachhaltige Basis zu errichten, wenn sie dort ankamen? War das immer ihre Absicht?

CG: Ja, so wie auf dem Mond planten sie, eine bestimmte Menge an Ressourcen mit zum Mars zu nehmen, Kalk und all die verschiedenen Dinge, die sie brauchen, um sie mit lokalen Ressourcen zu mischen, um Beton herzustellen und was immer sie sie brauchten, um Strukturen zu errichten, um diese dann unter Druck zusammen zu setzen und als Notunterkünfte zu verwenden. Sie mussten schon einige Ausflüge machen, um Menschen und Materialien dort hinüber zu bringen. Das war im Anfang, als sie Sternentore oder Portale zum Reisen nutzten. In dieser frühen Zeit nutzten sie die Portale, um Materialien zu transportieren, aber nicht Menschen oder organische Verbindungen.

DW: Wirklich? Haben sie Probleme mit bleibenden Schäden an organischen Stoffen, wie bzgl. an ihrem Lebenszyklus?

CG: Ja, sie (Anm.: die Portale) töteten sie auf sehr grausame Weise. Bis sie mithilfe von einigen dieser verbündeten außerirdischen Gruppen herausgefunden hatten, wie man es machen muss.

DW: In welchem Jahr wurde deines Wissens nach damit begonnen Portale zu verwenden, um Materialien zu transportieren?

CG: Sie hatten es seit den 1930er und 40er Jahren.

DW: Dies ist noch eine Zeit vor dem Philadelphia-Experiment (Anm.: dies wurde 1943 durchgeführt)?

CG: Und man sah (Anm: im Philadelphia-Experiment), wie schlecht es den Menschen ging, die in den Schiffswänden des Schiffes steckten, als es rematerialisierte. Erst ab den Fünfzigerjahren waren sie in der Lage, konsequent mit dem Transport von Menschen zu beginnen, ohne dass diese - ich glaube, sie nannten es temporäre Demenz - erlitten. Sie wurden von hier bis zum Mars intakt teleportiert, und es ging ihnen gut, aber nach einer Anzahl von Tagen litten sie an Demenz, das Programm nannte es temporäre Demenz. Und die Deutschen haben auf diesem Gebiet viel an der Seite ihrer außerirdischen Verbündeten geforscht, was uns half herauszufinden, wie man es richtig machen muss.

DW: Es ist solch eine überwältigende Sache, sich vorzustellen, dass es dort schon Artefakte wie Pyramiden gab, als die Deutschen dort ankamen. Wie sehr waren sie daran interessiert, das zu besetzen, was da war und wie sehr versuchten sie nur, neue Sachen zu errichten?

CG: Am Anfang waren sie nur versucht, einen Überblick über das Gebiet zu erhalten. Genau wie wir tun, kartographierten sie den Mars, einen Gesamtplan der Oberfläche zu bekommen. Sie hatten einiges an Daten über die Geographie des Mars, wie in diesen Smart-Glas-Pads zu sehen war. Dies waren Informationen, die auf einem Smart-Glas-Pad waren, die sehr technisch waren, aber sie kamen von mit Schreibmaschine beschriebenen Blättern, das sah ich. Sie hatten damals nicht eine echte High-Tech-Art, die Informationen darzustellen.

DW: Also die Deutschen hatten ursprünglich nicht diese Smart-Glas-Pads, wie du bereits sagtest, aber die Daten, die sie bei ihrer Vermessung ermittelten, die du als JPEGs oder so sahst, waren ursprünglich Schreibmaschinendokumente.

CG: Richtig. Und einige ältere Fotos von 35mm Kameras oder was auch immer sie verwendeten.

DW: Gab es Fotografien von cool aussehenden Ruinen alter Zivilisationen, die du gesehen hast?

CG: Ja, von Ruinen und Luftaufnahmen von Bereichen wie dem riesigen Vulkan ...

DW: Olympos Mons?

CG: Ja, Olympos Mons.

CG: Es gibt Lavaröhren, die das Zehnfache der Größe der Lavaröhren haben, die wir hier auf der Erde haben. Sie sind ideal für als Abdichtung und zur Schaffung eines Umfelds auf der Innenseite, sie bilden eine einfache vorgefertigte Basis.

CG: Und das ist eine sehr begehrte Gegend für die Schaffung von Basen. Die Deutschen wollten sie nutzen, später wollten die International Corporate Conglomerate (ICC) Gruppen sie, ich denke, die modernen Weltraumprogramm-Gruppen wollten diesen Bereich nutzen, aber er war bereits von einer anderen Zivilisation besetzt. Sie war zahlreich und verteidigte sich heftig.

DW: Wirklich? Wissen wir irgendetwas darüber, wie sie aussehen oder von woher sie stammen?

CG: Es gibt einen Vertrag zwischen einigen dieser Gruppen. Eine dieser Gruppen ist ein reptoloider Typ und die andere ein insektoider Typ.

DW: Sowas habe ich schon erwartet <Lachen>.

CG: Die Lavaröhren sind eine sehr begehrte Gegend.

DW: Wenn du also sagst, zehnmal größer als die Lavaröhren auf der Erde, reden wir dann über eine Höhe von 5 Meilen, 20 oder 50 Meilen von oben bis unten?

CG: ich meine, riesig <Lachen>. Sie stellen jede Rohre oder Höhle, die wir hier auf der Erde haben, in den Schatten.

DW: Von den meisten wissen wir nichts, meinst du wohl...

CG: Richtig, ja.

DW: Weil sie bereits riesige Städte in ihnen gebaut haben.

CG: Es hat mit der Größe der Vulkan, der Schwerkraft, dem Luftdruck auf dem Mars zu tun. Das ist es, warum sie so riesig sind.

DW: So könnten sie sogar 100 oder 200 Meilen von oben nach unten hoch sein?

CG: Ich weiß es nicht. Ich würde spekulieren. Ich habe keine verlässlichen Daten, wie viele Meter, Yards oder Fuß sie umfassten.

DW: Aber angenommen einige der Städte auf der Erde können denke ich wahrscheinlich Hunderte oder Tausende von Menschen beherbergen, würdest du sagen, dass in diesen Lavaröhren es Millionen Menschen geben könnte?

CG: Ja, es gibt Millionen von Wesen, die in diesen Lavaröhren leben.

DW: Wow, was tun sie?

CG: Einfach dort ihren Lebenszyklus leben. Sie haben ihre eigene Kultur, ihre eigene Art zu leben, ihre eigenen Gesellschaften. Sie sind sehr territorial.

DW: Haben sie Popstars? Gibt es wie eine insektoide Britney Spears? <lacht>.

CG: <lacht> Ich weiß nicht viel über sie. Viele der Leute, die beauftragt wurden, genaue Einzelheiten über die Sicherheit auf der Marsoberfläche zu ermitteln, haben mit ihnen interagiert. Ich habe nicht mit ihnen interagiert.

DW: Stießen die Deutschen auf Widerstand von ihnen, als sie ankamen?

CG: Sie kamen ziemlich viel mit ihnen in Wechselwirkung.

DW: Versuchten sie zu kämpfen, um einige dieser Röhren zu bekommen?

CG: Ja, der Plan der Deutschen war, hineinzugehen und einige dieser Röhren zu übernehmen. Und es wurden einige Kämpfe ausgefochten. Und es hat nicht für sie überhaupt nicht gut aus, ihnen wurden sogar einige ihrer frühen Basen zerstört, sie verloren in dem Konflikt ganze Basen.

DW: Wurden quasi alle Leute getötet?

CG: Ja, und sie hatten die Plätze für die Basen schlecht ausgewählt - sie bauten einige der Basen in Richtung Äquator und <Lachen> fanden heraus, dass die Staubstürme, die dort häufig auftreten, stark elektrisch geladen waren. Es baut sich statische Elektrizität auf in all dem Sand, die mit sehr hoher Geschwindigkeit bläst.

DW: Das klingt logisch.

CG: Und die Mineralien unter der Erde - ich glaube, ich erwähnte es bereits – auf der einen Seite des Planeten, verursachten durch die Einschläge (Anm.: aus der früheren Katastrophe) eine Kristallisation in einem Teil des Gesteins.

DW: Richtig, du sagtest, es wurde Schock-Quarz gebildet.

CG: Dies verursachte, das sich auf einer Seite eine Anode bildet, auf der anderen eine Kathode (Anm.: durch elektrische Induktion, so dass die Oberfläche, vor allem rund um den Äquator, eine elektrische Ladung am Boden aufbaut.

DW: Klingt logisch. Es ist das gleiche Prinzip, dass wenn man bestimmte Metalle nimmt und sie unter Druck setzt und sie elektrifizierst, macht dies das Metall magnetisch. Geschah das mit der gesamten Seite des Planeten?

CG: Nun, das Problem, wenn man eine Basis errichtet und diese ganze statische Elektrizität hat, Stürme mit Blitzen, Sandstürme - es wird ein solch starkes elektrisches Feld gebildet – dass es ihre Elektronik auf einigen dieser früheren Basen zerstörte.

DW: Also entspricht dies einem CME (koronaler Massenausstoß der Sonne)? Ist es so etwas wie ein mächtiger EMP (elektromagnetischer) Impuls?

CG: Ja, und diese treten häufig auf.

DW: Heißt das, der Äquatorbereich ist einfach nicht gut für den Bau von Basen?

CG: Es ist kein guter Ort, um dort eine Kolonie zu bilden. Ich bin sicher, sie haben viele Abschirmungsprobleme überwunden, um jetzt dort Kolonien zu errrichten. Ich weiß, dass wir jetzt durch diese Sandstürme fliegen können und keine elektrischen Probleme haben. Aber um darauf zurückzukommen, als die Deutschen wurden dort zunächst beim Plymouth Rock landeten<Lachen> (Anm.: war der Landepunkt der Pilgerväter, die später die USA gründeten) und neues Territorium [sozusagen], fanden sie heraus, dass dies nicht ein guter Ort ist, vor allem mit der Technologie, die sie zu dieser Zeit hatten. Sie verloren in diesen Gewittern ihre ganze Ausrüstung. Sie fanden heraus, dass näher an den Polarregionen, innerhalb von 20 Grad vom Nord- und Südpol, sich die am besten bewohnbaren Regionen befinden. Das war zufällig genau da, wo auch viele andere Gruppen Basen errichteten. Sie mussten ein Gebiet finden, die sie für sich beanspruchen konnten und dort eine Basis errichten. Jeder auf dem Mars - so wie Menschen den Mars mit dem Gott des Krieges in Verbindung bringen - alle Wesen dort sind sehr territorial, was glaube, man kann sagen, streitbar (martialisch). Aber es ist Teil ihrer Kultur sehr territorial zu sein. Es ist so, wie wenn man zu viele Fische in ein Aquarium setzt, <Lachen>. Sie mussten ihren Boden abstecken und ihn verteidigen. Das dauerte für sie ziemlich lang. Sie waren nicht in der Lage, ganz erfolgreich zu sein bis viel später in den späteren Fünfziger Jahren, als sie mit dem USA militärisch-industriellen Komplex zusammenarbeiteten und sie alle Ressourcen der USA hinter sich hatten. Dann erst waren sie wirklich in der Lage den Ausbau zu beginnen und eine Macht auf dem Mars zu werden, um einige dieser anderen Gruppen zurückzudrängen, genau wie die Amerikaner es mit den Ureinwohnern Amerikas gemacht haben. Sie verdrängten andere Gruppen und übernahmen.

DW: Schicksal manifestieren. Also während eines typischen Erdenjahr ist die Erde in Richtung Sonne geneigt, und wir haben Jahreszeiten, wo es wird sehr kalt oder sehr heiß wird, je nachdem wo man ist, und das ändert sich. Wenn man in der Nähe einer Polarregion baut, und man sich im Mars-Winter befindet, wie ist das überlebensfähig für das menschliche Leben? In Anbetracht, dass der Mars weiter von der Sonne entfernt und daher kälter ist, basierend auf dem, was wir aus den NASA-Studien über Mars wissen.

CG: Es ist viel einfacher, mit Kälte als mit extremer Hitze klar zu kommen. Wenn es kalt ist, hat man gefrorenes Wasser, sprich Eis. Es ist viel einfacher, mit der Kälte, als mit dem Leben in einer Wüste umzugehen, wo du die ganze Zeit über elektrische Gewitter hast. Außerdem ist die Atmosphäre ein wenig gastfreundlicher in diesen Regionen, auch wenn es kalt ist. Ich meine, auf die Atmung bezogen, gibt es dort mehr - obwohl dort ein sehr niedriger Sauerstoffgehalt ist, gibt es zum Nord- und Südpol hin mehr als am Äquator.

DW: Du sagst also, dass diese deutschen Basen in dem Gebiet gebaut wurden, das wir als eine arktisch aussehende Region bezeichnen?

CG: Nicht in der Arktis. Üblicherweise innerhalb des zwanzigsten Breitengrades.

DW: Gab es irgendwelche Viecher auf dem Mars, die sie jagen und als Nahrung essen konnten? Gibt es dort irgendein Leben ?

CG: Ja, es gibt Leben. Ich habe nicht viel gehört oder gelesen, dass sie jagten. So rau wie die Dinge wurden für die ursprünglichen Marskolonie-Bewohner aßen sie, was sie auf der Oberfläche fanden. Ich erinnere mich nicht, über sie irgendwas gelesen zu haben, dass sie Barbecues von Mars-Viechern hatten.

DW: Welche verschiedenen Arten von Lebewesen fanden sie, wenn sie dorthin kamen, sind sie auf der Oberfläche, fliegen sie?

CG: Die meisten davon sind in der Erde grabende tierische Lebenformen, auch diese seltsamen kleinen fledermaus-vogelartigen Dinger, sie graben Löcher. Als wir diesen einen Außenposten bauten, sahen wir diese kleinen Löcher, und in der Abenddämmerung flogen diese Kreaturen aus, und mit jedem Flügelschlag konnte man eine Art "tschiep, tschiep, schiep "hören, wenn sie aus ihren Löchern fliegen. Was sie aßen, wohin sie gingen, ich weiß es nicht. Aber sie kehrten zurück und gingen wieder in ihre Löcher.

DW: Wie sehen sie aus, was war ihre Farbe?

CG: Sie waren dunkel, wie schwarz, und sie sahen wirklich grob aus, wie ledrig, fast, als ob sie eine Rüstung anhatten.

DW: Ich stelle mir vor das alles, was sich auf einem solch unwirtlichen Planeten entwickelt, wahrscheinlich diese Art von Panzerung und echte Robustheit hatte.

CG: Es war nur interessant für einige der Wissenschaftler, dass etwas so kleines mit Flügeln in der Marsatmosphäre fliegen konnte. Sie glaubten nicht, dass die Atmosphäre dafür genügend dicht war ...

DW: Um den Flügeln Auftrieb zu geben?

CG: Richtig.

DW: Wie klein bedeute hier klein, was war die Größe?

CG: Ich meine, sie waren klein, so wie die Größe einiger der Vögel, die du hier herumfliegen siehst.

DW: Wie ähnlich war dieses Geschöpf einer Fledermaus auf der Erde?

CG: Die Textur sah aus wie bei einer Fledermaus, die Flügel sahen aus wie Haut, aber der Kopf und der Schnabel sahen eher aus wie ein Vogel.

DW: Nun, wir könnten wahrscheinlich durch die Taxonomie einer ganzen Reihe von verschiedenen Viechern gehen.

CG: Und ich sah nicht viele. Persönlich habe ich nur ein paar Dinge gesehen. Ich sah pflanzliches Leben und so etwas selbst. Ich sah das, was von den Deutschen schon früh katalogisiert war. Sie katalogisierten viele verschiedene Lebensformen, die in den Smart-Glas-Pads aufpoppten.

DW: Gab es Dinge, die klein aussahen wie Krabben oder Spinnen?

CG: Es gab große Spinnen.

DW: Wie groß?

CG: Sehr groß, halb so groß wie eine Person.

DW: Mein Insider Jacob beschrieb das Kochen und Essen dieser Spinnen. Und er sagte: "Es schmeckt wie Krabben." <Lachen> Ich weiß nicht, warum du eine davon essen würdest. Gab es Dinge wie Würmer, die sich durch den Boden graben, oder sowas wie Tausendfüßler?

CG: Nun, ich sah den Bericht über große, fast wie Seidenraupe aussehende Würmer, die sich eingraben und auch herauskommen, eine Zeit lang in der Sonne liegen und dann wieder zurückgehen und sich eingraben.

DW: Der hauptsächliche Leben, über das ich von zwei anderen Insidern hörte, die behaupteten auf dem Mars gewesen zu sein, waren diese Würmer, die sehr groß waren und tatsächlich Metall aßen. Und sie hefteten sich an die Seitenwände einiger dieser Basen und das Personal musste mit diesen harpunenartigen Waffen rausgehen und sie erschießen. Aber sie waren nicht sehr schnell beweglich, stellten daher keinerlei Bedrohung für jemanden dar, es war daher ein sehr langweiliger Job.

CG: Ja, sie sahen fast wie Larven aus, dicke, aufgeblähte Wurm-Dinger, die in der Erde gruben.

DW: Gab es einheimische Lebensformen, die sich auf dem Mars entwickelt hatten und eigentlich immer dort gewesen waren?

CG: Es gab eine Gruppe, die sehr schwer zu finden war, die ich nie gesehen, aber darüber gelesen habe, die menschenartig war, die in Höhlen blieb und immer Roben trug. Und sie war sehr ausweichend, hielt sich von Jedermann fern.

DW: Ja, hörte ich auch von einer einheimischen Bevölkerung durch einige Andere. Weißt du was über ihre Größe und ihr Aussehen?

CG: Das klingt wie etwas aus einem Film, aber angeblich sehen sie uns sehr ähnlich, sind aber sehr rötlich und sie behaupten Eingeborene des Mars zu sein. Ob dies wahr ist oder nicht, weiß ich nicht genau. Aber es gab sehr wenig in den Smart Glass Pads über sie. Sie waren sehr flüchtig. Und immer, wenn das Raumfahrtprogramm hereinkam und eine neue Kolonie errichtete, die zu nah an einer ihrer Siedlungen war, zogen sie mit ihre gesamten Gruppe weg.

DW: Wirklich?

CG: Ja, sie zogen komplett weg.

DW: Sie ergriffen keine offensiven Maßnahme?

CG: Nein. Von dem, was ich sagen könnte, waren sie sehr un-marsisch, <Lachen> sie waren sehr friedlich. Sie wollten von allen anderen Lebensformen komplett weg bleiben.

DW: In Ordnung, so, das war durchaus eine faszinierende Menge an Informationen. Wir werden beim nächsten Mal wieder weiter auf den Mars hier auf "Cosmic Disclosure" eingehen, weil Sie wissen müssen. Ich bin Ihr Gastgeber, David Wilcock, und ich danke fürs Zuschauen.


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