Kosmische Enthüllung: Alters-Rückführung und Zeitreisentechnologie

Season 4, Episode 3


admin    31 Mär 2016

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DW: Willkommen bei Cosmic Disclosure. Ich bin Ihr Gastgeber, David Wilcock, und ich bin hier mit Corey Goode. Und in dieser Folge gehen wir auf einiges des sehr interessanten kontroversen Materials ein, das durchweg in den Feedbacks zur Sprache kommt, das du uns in den Diskussionsforen hier auf der Gaia-Webseite gegeben hast. Und das ist insbesondere diese sehr bizarre Vorstellung von der Elastizität der Zeit und wie sie sich zur Altersregression verhält. Also, Corey, wiederum willkommen.

CG: Vielen Dank.

DW: Eines der Dinge, über die Menschen gestolpert sind, als sie zum ersten Mal auf deine Website schauten, ist, dass du erklärst, eine zwanzigjährige Dienstzeit im Raumfahrtprogramm gehabt zu haben, die im Jahr 1987 begann, die sie annehmen ließ, dass du dort bis 2007 gearbeitet hättest, und dann auf der Erde zurückgekommen seist. Aber dann passt der Zeitablauf nicht zu den anderen Dingen, von denen du sagtest, dass und wann du sie getan hast.

CG: Richtig.

DW: Also haben wir es mit einer Technologie zu tun, die weiter fortgeschritten als den Menschen in der herkömmlichen Welt bewusst ist?

CG: Oh, absolut. Die gesamte Technologie, über die wir bzgl. des geheimen Raumfahrtprogramms sprechen ist viel weiter fortgeschritten, als die meisten sich vorstellen können. Das 'Zwanzig-und-Zurück'-Programm ist ein Programm, am dem Tausende Menschen teilgenommen haben und einige von ihnen sind Leute im Militär gewesen.

DW: Was bedeutet ‚Zwanzig-und-Zurück’ genau?

CG: Man dient 20 Jahre und kommt wieder zu dem ursprünglichen Zeitpunkt zurück, wo man ihn verlassen hat.

DW: Hmm.

CG: Und es gibt viele Menschen beim Militär, die dies auch tun. Sie denken, dass sie ihre normalen 4 oder 8 Jahre im Militär dienen, während sie freiwillig in einem dieser oben Top-Secret-Programme für 20 Jahre dienten und zu dem Zeitpunkt zurückgebracht wurden, an dem sie einwilligten, das Programm zu tun und dann den Rest ihres Vertrages in welchem Zweig des Dienstes auch immer ableisten, dem sie zugeordnet waren.

DW: Also, was sagst du demjenigen, der glaubt, dass die Technologie, die man bei der Suche im Internet sehen kann, das weiteste ist, zu dem die Menschheit jemals gekommen ist? Was antwortest du dem, der einfach nicht glauben kann, dass es etwas weiter Fortgeschrittenes gibt als das, dessen er sich jetzt bewusst ist?

CG: Diese müssen lediglich in der Geschichte zurückblicken. Es gab so viele Zeiten, in denen wir ziemlich sicher waren, dass wir alles wussten, und dann gibt die Regierung Informationen oder eine neue Technologie heraus, neue Raumfahrzeuge, oder ein Whistleblower kommt nach vorn, wie Snowden, und gibt Informationen, über die Leute zuvor bereits gesprochen hatten und es niemand geglaubt hat. Wenn man also denkt, dass alles, was existiert sich im Internet befände und alles, was man tun müsse, sei, es mit Google zu suchen, dann lebt man in einem ziemlich großen Missverständnis.

DW: Sicher, absolut. Warum sollte jemand in der Regierung das Wissen einer Art Zeit-Reise-Technologie geheim halten wollen? Was ist der Grund dafür, weshalb sie nicht einfach herauskommen und uns sagen, dass sie besteht?

CG: Sie können nicht über eine fortschrittliche Technologie sprechen, ohne alle anderen fortschrittlichen Technologien zu offenbaren, das würde den Geist aus der Flasche lassen. Und der Hauptgeist, den sie in der Flasche zu halten versuchen ist nicht dass es ETs gibt, sondern freie Energie. Und freie Energie alleine wird über Nacht die Weltwirtschaft zusammenbrechen lassen, freie Energie-Geräte.

DW: <interjecting> Oder sie vielleicht verwandeln. Es würde die bestehende kollabieren lassen....

CG: Richtig.

DW: Die Infrastruktur...die Machtstruktur.

CG: Es würde ihr Wirtschaftssystem, ihr babylonisches Magie-Geld-Kontrollsystem, über Nacht zusammenbrechen lassen.

DW: Beschäftigen wir uns einfach mal mit einigen Grundlagen und gehen dann in die näheren Details und ins Technische. Ich erinnere mich, als ich zum ersten Mal mit dir darüber sprach, stolperte ich darüber und hatte eine Menge Fragen. Hier also die erste Frage: du gehst für 20 Jahre raus, sie bringen dich mit einer Zeitreise an den Punkt zurück, wo du rausgingst. Kehrtest du 20 Jahre älter zurück als du warst als du gingst, ist dein Körper 20 Jahre älter?

CG: Nein, du wirst vollständig in Alter und Zeit zurückgeführt.

DW: Aber davor, sagen wir mal, du bist draußen im Weltraum sind und leistest deine 20 Jahre ab, und Sie fliegen sie dich zurück. Ist es das gleiche Zimmer, in dem du warst, als es begann? Setzen sie dich tatsächlich zurück in das exakt gleiche Zimmer?

CG: Ja, du wirst an denselben Punkt zurückgebracht.

DW: Ok, zuerst, wenn du in diesen Raum zurückkehrst, siehst du dann 20 Jahre älter aus als so, wie du warst als du wenige Minuten zuvor gingst?

CG: Nein, nein. Wenn du an dem Punkt bist, wo sie dich zum Ausgangspunkt zurückgebracht haben, bist du bereits durch den gesamten Prozess der Alterszurückführung, des Nachberichts und der Gedächtnislöschung gegangen.

DW: Ah.

CG: Bildschirm-Erinnerungen (Anm. falsche Erinnerungen) wurden, falls erforderlich, hinzugefügt und dann wurde man wieder auf den Punkt zurückgebracht und sie gaben einem in der Regel Bildschirm-Erinnerungen. Die größte Anzahl von Menschen haben Bildschirm-Erinnerungen, in und aus ihrem Schlafzimmer teleportiert worden zu sein. Und das war eine der Bildschirm-Erinnerungen, die sie mir gegeben hatten. Aber was sie gemacht hatten war, eine Technologie anzuwenden, bei der sie mir sagten, mein Haus zu verlassen, und sie hat mich in einem Lieferwagen abholten.

DW: Hmm.

CG: Viele Leute haben noch die Bildschirm-Erinnerung, dass sie denken, ein Licht erschien in ihrem Raum und sie wurden hinausteleportiert.

DW: Wir besprachen die Voice-of-God Technologie. Ist das die Technologie, die bei jemandem angewendet wird, damit er aus dem Haus geht um in diesem Fall von einen Lieferwagen mitgenommen zu werden?

CG: Genau.

DW: Ok, du sagst also, dass, bevor Sie wieder zu dem Raum zurückgebracht wurdest, du bereits durch eine Art Altersregressionsverfahren gewesen.

CG: Richtig.

DW: Lassen Sie uns für einen Moment über nur reden, was da passiert. Also, Sie sagen. Lassen Sie uns nur zu Fuß durch einen hypothetischen 20-jährigen Dienstzeit. Haben Sie nur eine Sache in deiner 20-jährigen Dienstzeit in der Raumfahrt?

CG: Nein, ich habe in mehreren Programmen gearbeitet. Ich wurde herumgeschickt um in mehreren Programme zu arbeiten. Es dauerte nur etwas länger als 20 Jahre. Und am Ende dieser 20 Jahre wurde mir gesagt, "Ihre Zeit ist um. Es ist Zeit, nach Hause zu gehen." Dann wurde ich zurück zum LOC (Lunar Operation Command) mitgenommen.

DW: Aber Moment mal: ist es normal, dass Menschen wechselnde Zuweisungen haben und nicht einfach nur den gleichen Job während 20 Jahren haben.

CG: Ja, normalerweise arbeiten sie in verschiedenen Programmen. Es ist einfach so, dass wenn du Dienst hast, wirst du herumgeschickt, du lernst ein Set an Fähigkeiten zu entwickeln und du bist in der Regel nicht für die gesamte Zeitdauer einer Tätigkeit auf einem Raumschiff zugewiesen.

DW: Das macht Sinn, weil die Menschen sonst müde und ausgebrannt würden. Die Tätigkeiten zu wechseln hält sie daher interessant.

CG: Die Dinge werden langweilig, es ist nicht so aufregend wie die Leute denken, es wird auf jeden Fall sehr langweilig.

DW: Ok, nun sagst du, dass sie schließlich zu dir kam und sagten, dass es Zeit sei zurückzukehren.

CG: Richtig.

DW: Was war die letzte Arbeit, die du zu tun hattest? Was war deine letzte Aufgabe, bevor sie dir das sagten?

CG: Es war eine der dunkleren Zuweisungen, an denen sie mich arbeiten ließen, über die ich nicht gerne viel rede.

DW Ok, also an diesem Punkt warst du wahrscheinlich recht glücklich, eine Begnadigung von ihm zu bekommen.

CG: Ja, ja. <Nachdrücklich>

DW: Hast du die Jahre gezählt, warst du dir der 20 Jahre bewusst?

CG: Ja.

DW: Und freutest dich darauf?

CG: Ja.

DW: Bitten Leute darum früh entlassen zu werden? Wollen sie rauskommen und schauen, ob es einen Weg gibt, wie sie raus kommen?

CG: Das ist keine Option.

DW: Das ist keine Option. Die Menschen wissen, dass sie gar nicht erst mit dieser Frage lästig werden dürfen.

CG: Richtig. Sollten Menschen aus irgendwelchen Gründen entlassen worden sein, so weiß ich nichts darüber.

DW: Hmm. Wenn du versucht hättest zu fragen und gesagt hättest, "ich will das wirklich nicht mehr tun", was wäre passiert?

CG: Man hatte Befehle zu befolgen. Ich habe nie jemanden gesehen, der sich Aufträgen widersetzt hat.

DW: Hmm.

CG: Es war eine sehr strenge, reglementierte Situation, bei der man Dinge sah, die anderen Menschen angetan wurden, die unangenehm waren. Man wollte nicht auf auf der Empfangsseite von unangenehmen Dingen sein. Daher hat man nicht sozusagen das Boot schaukeln lassen. Man tat einfach, was gesagt wurded.

DW: Aber du hast gesagt, es seien etwas mehr als 20 Jahren gewesen, bevor sie dir gessagt haben, deine Zeit sei vorbei.

CG: Nur knapp.

DW: Gab es eine Zeit, wo du dachtest: "Oh, mein Gott, es sind 20 Jahre vorbei und nun lassen sie mich noch nicht gehen?"

CG: Nein. Es gab eine kleine Verzögerung, bevor ich begann. Ich wusste das alles vorher.

DW: Ok.

CG: Es gab eine kleine Verzögerung, bevor ich dem Forschungsschiff zugewiesen wurde. Sie hatten mir ein paar andere Dinge tun lassen.

DW: Die Menschen hatten Mühe zu verstehen, was diese Altersregression ist. Daher lass uns sie jetzt mal durchgehen. Sie sagen dir, du bist fertig. Du fühlst eine unglaubliche Erleichterung. Und wie ist der Prozess, wie ist dein Entlassungs-Prozedere? Lass uns dass einfach durchgehen.

CG: Du unterschreibst Papiere.

DW: Wo ... kannst du uns zunächst einmal sagen, wo du warst? Warst du bei der Arbeit, irgendwo im Weltraum, richtig?

CG: Sie bringen dich zum LOC.

DW: Ok.

CG: Lunar Operation Command, und lassen dich Papiere unterschreiben, dass du nicht von irgendetwas erzählen wirst ...

DW: Nicht-Enthüllung.

CG: Nicht-Enthüllung. Du unterzeichnest einen Haufen Papiere und gesht dann durch eine Nachbesprechung, die eine vertiefte Nachbesprechung ist, wo sie dich in einen veränderten Zustand versetzen und über deine gesamte Dienstzeit ausfragen.

DW: Ist das eine Methode, Informationen aus dir rauszuholen? Fast wie eine Computer-Festplatte, oder hackten sie sich in deine Gedanken ein, oder ist das eher so, dass sie dich dazu bringen mündlich mehr von deiner ganzen Laufbahn zu offenbaren?

CG: Du enthüllst und bestätigst Informationen, die sie bereits kennen, während du auch an elektronische Geräte angeschlossen bist, die Telemetrie überwachen und aufzeichnen.

DW: Was bedeutet diese Telemetrie, die sie bekommen? Warum sollten sie dies tun müssen?

CG: Ich weiß es nicht.

DW: Ist es wie ein Lügendetektor?

CG: Ich weiß es nicht, es ist für ihre Verwendung.

DW: Ok, man macht also eine Art Lebensrückschau. Wie umfangreich muss sie sein? Müssen Sie von Jahr zu Jahr, von Erfahrung zu Erfahrung sprechen, oder geht es nur um die Höhepunkte?

CG: Es war ziemlich detailliert außer wenn sie etwas sahen, auf das sie sich konzentrieren und darüber sprechen wollten. Es lag im Ermessen der Person, die die Nachbesprechung durchführte.

DW: Gab es in deinem eigenen Fall etwas, wo sie das Bedürfnis verspürten, sich darauf zu konzentrieren und mehr Zeit damit zu verbringen, darüber zu sprechen?

CG: Ja.

DW: Sachen, die du uns nicht erzählen möchtest?

CG: Nein.

DW: Ok, also man geht durch diesen Nachbesprechungs-Prozess. Wie lange dauert er? In psychologischer Zeit, wie lange fühlte es sich an?

CG: Sie machten auch Bluttests, verschiedene solche Dinge. Es waren wahrscheinlich 2 oder 3 Tage im LOC die man während des Nachbesprechungs- und Warteprozesses zubrachte. Es gab auch andere Menschen, die dies dort durchliefen.

DW: Warst du jedes Mal im selben Raum? Geschah das alles in einem Raum, während du durch die Nachbesprechung gingst?

CG: Die Nachbesprechung geschah in einem Raum, ja.

DW: Ok.

CG: Aber es gab auch andere Menschen, die gleichzeitig durch den gleichen Prozess wie man selbst gingen. Daher….

DW: In gleichen Raum mit dir?

CG: Nein.

DW: Du hattest also ein eigenes Zimmer?

CG: Es gab .... Lass uns sagen, dass es hundert Menschen waren, deren Zeit auch herum war.

DW: OK.

CG: Wir waren alle dort als Gruppe. Und Einer nach dem Anderen gingen wir alle der Reihe nach durch den Prozess des Nachberichts, bekamen Injektionen, Blutproben-Entnahmen, diese Art Dinge. Man geht durch den Entlassungs-Vorgang.

DW: Also, wenn wie du sagst, der Vorgang dauerte 2 oder 3 Tage, schließt das die soziale Zeit mit diesen hundert Menschen zu sprechen ein, während sie der Reihe nach da hindurchgingen?

CG: Richtig.

DW: Und die Übrigen hängen alle herum?

CG: Richtig. Wir wurden alle auf der Basis für diesen Zeitraum gehalten und wurden angewiesen, nicht miteinander über logistische Dinge zu sprechen. Und wenn man die Nachbesprechungen machte, durfte man sich nicht "gegenseitig befruchten", also über etwas sprechen.

DW: Wie unterhält man sich und macht Small Talk mit jemandem...
mit dem man 20 Jahre im Weltraum verbracht hat?

CG: Da wirst du sehr gut drin, im Small Talk.

DW: Worüber redet man? Über Dinge, die davor lagen bevor man in den Weltraum ging, wie kulturelle Sachen, als man noch auf der Erde war?

CG: Nein, man konnte Small Talk machen über solche Sachen, die einem im täglichen Leben da draußen passiert sind.

DW: Oh.

CG: Aber nicht operative (Anm. betriebsbezogene) Informationen.

DW: Nichts Spezielles über die eigene Mission, oder das, was man tat.

CG: Richtig.

DW: Warst du in einem privaten Raum in diesem Moment, oder hattest du mit anderen Leuten zusammen eine Koje als du schliefst?

CG: Im LOC, war ich in einem bestimmten Moment in einem Zimmer mit vier Personen, aber die meiste Zeit war ich allein.

DW: Wie sah das Zimmer aus, wie groß war es, waren Möbel dlarin?

CG: Nun, nur vier Kojen. Alle Zimmer waren sehr klein.

S04ep03 0DW: Ah.
CG: Es ist nicht wie Appartments oder so etwas.

DW: Irgendeine Einrichtung, etwas, das es schön aussehen lässt, oder war es nur sehr spartanisch?

CG: Nein, nein. Nur vier Kojen übereinander. Wirklich klein, gerade groß genug, um hereinzugehen und seitlich aneinander vorbei zu kommen.

DW: Und du sagst es ist nicht wie Star Trek: The Next Generation. Es gibt konventionell aussehende Türen, konventionelle Zimmer, konventionelle Flure, keine Fenster, nimm ich mal an.

CG: Nein.

DW: Ok, Also, du gehst also durch die Nachbesprechung und was passiert als nächstes? Was ist der nächste Teil der Entlassung?

CG: Der nächste Teil besteht darin, sie nehmen dich runter in die unteren Etagen des LOC, wo sich der ganze Medizinbereich befindet. Sie haben dort einen riesigen medizinischen und wissenschaftlichen Bereich, wo sie Verletzungen reparieren und einfach alle möglichen Dinge tun können. Sie nehmen dich in eine Abteilung, wo sie die Altersregression durchführen. Und ….

DW: <wirft ein> Nachdem sie deine Verletzungen bereinigt haben oder ein beschädigtes Knie geheilt haben oder solche Dinge?

CG: Nein, sie tun nichts davon.

DW: Hmm, aber du hast erwähnt, dass sie das tun können?

CG: Ja, dort wird sowas gemacht.

DW: Aber sie tun das nicht für euch, als Teil der Entlassung?

CG: Nun, es ist nicht nötig, denn du dabei bist, zurückgeführt zu werden.

DW: Ok.

CG: Altersmäßig zurückgeführt, wo du herkammst. Alle Narben die du hattest, irgendwelche Tattoos die du hattest, sind verschwunden.

DW: Ok, lass uns mal Schritt für Schritt da durchgehen. Geht man in einen getrennten Raum? Gibt es eine Art Altersregressions-Zimmer?

CG: Ja.

DW: Lass uns mal betrachten, wie es aussieht. Du sagst, es ist eine untere Etage, du gehst dort rein. Gibt es einen großen Bereich, wo man all diese verschiedenen medizinischen Dinge geschehen sehen? Oder gibt es wie Gänge mit Türen und Räume?

CG: Es ist wie der typische Vor-OP-(Anm.: Einleitungs-) Raum, so wie im Krankenhaus.

DW: Ok.

CG: Du kommst rein und sitzt auf einer Tragbahre. Sie kommen rein, sprechen mit dir, beruhigen dich. Sie sagen dir was geschehen wird, dass sich dich unter Betäubungsmittel setzen werden, dass du vollkommen unbeweglich gehalten und in einem künstlichem Koma werden musst – während eines, wie ich glaube, fast zweiwöchigen Zeitraums...

DW: ...meine Güte.

CG: .... während du durch den Prozess der Altersrückführung deines Körpers gehst.

DW: Nun bist du also in einem persönlichen Raum, mit einer Tür, die geschlossen wird?

CG: Nein, das ist irgendwie mit Vorhängen.

DW: Oh, wow. Es könnten also auch Andere aus dieser Gruppe von Hundert da sein.

CG: Richtig.

DW: Du bist eigentlich nur durch Vorhänge getrennt...

CG: Richtig.

DW: In diesem größeren OP-artigen Bereich.

CG: Richtig.

DW: Es stehen dort also sowas wie Herz-Monitore und piepende Maschinen und Technik herum?

CG: Nein, an so etwas müssen sie dich nicht dranhängen. Sie lesen deine aus der Ferne, ohne dich zu berühren.

DW: Wenn du sagst, du bist auf einer Bahre, sie sie so aus wie ein Krankenhausbett. Keine so etwas cool aussehenden Röhre oder irgendwas, wo sich dich reinstecken?

CG: Nein, es ist nur ein Krankenhausbett, eine gewöhnliche fahrbare Tragbahre.

DW: <kichernd> Wirklich? Aber sie sagen, sie werden dich immobilisieren?

CG: Ja, und…

DW: ... nennen sie dir einen Grund dafür, warum? In dem Sinne wie, was passiert, wenn du nicht immobilisiert wirst?

CG: Sie sagen dir, dass du während des Prozesses vollkommen unbeweglich gehalten werden musst. Du darfst während des gesamten Prozesses keine Zuckungen haben oder dich bewegen.

DW: Geht dein ganzer Körper nicht in Atrophie, wenn das passiert?

CG: <Gestikuliert, dass er es nicht weiß>

DW: Wow. Ok.

CG: So. Das ist ...

DW: Haben sie dich wissen lassen, dass dir dies im Voraus gesagt werden würde oder sparen sie es sich auf bis kurz bevor es gemacht wird, so damit du deswegen nicht paranoid wirst?

CG: Nein, du erfährst nichts darüber, wie der Prozess funktioniert. Ich meine, sie nennen dir nicht einmal irgendwelche Details darüber, wie der Prozess abläuft. Sie sagen dir nur: "Ok, wir werden dir nun Medikamente verabreichen, du wirst dich müde fühlen, du wirst imstande sein, auf unsere Befehle zu reagieren, dann werden wir mehr Medikamente verabreichen." Und dann ist das nächste, was du erfährst ist, dass du aufwachst,und es wird alles vorbei sein. Und wenn sie erst einmal die Medikamente verabreicht haben...

DW: ...haben sie dich katheterisiert, so dass du in diesen 2 Wochen pinkeln kannst?

CG: Ich war nicht katheterisiert.

DW: Wirklich.

CG: Ja.

DW: Wow.

CG: Ich denke, es war eine Art von Anti-Angst-Mittel oder so etwas, das man bekam.

DW: Das macht Sinn.

CG: Das machte dich wirklich ruhig und irgendwie abgedreht. Und dann ziehen sie das Bett auseinander. Sie kommen rein und sie beginnen, diese schaumartige Rahmen um deinen Körper herum anzubringen, und sie führen deinen Arm in sie hinein und schließen Dinge um den Arm, die dich daran hindern, sich zu bewegen.

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DW: Wie Nylonriemen oder so etwas?

CG: Äh, ja. Klettverschluss.

DW: Ja.

CG: Und sie fahren dich in ein anderes Zimmer. Und dort sind die Dinge wirklich verschwommen für mich, denn ich bin schon stark unter Drogen gesetzt. Und sie sagen, dass sie nun das Medikament spritzen, diese Schlafmittel während sie diese weißen Füllplatten um meinen Körper herum anbringen. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie mich von der Bahre auf ein anderes Bett gehieft haben.

DW: Sahen die Platten so aus, als ob sie irgendeine Art von Technologie sein könnten, wie eine energieausstrahlende Technologie?

CG: Sie sahen einfach wie weiße, acryl- oder kunststoffartige Platten aus.

DW: Ok, also nichts Besonderes.

CG: Richtig. Sie beginnen Nadeln und Dinge an verschiedenen Stellen des Körpers wie in die Oberschenkel und den Rumpf einzustecken.

DW: Hmm.

CG: Und hiermit entschwindet mir die Wahrnehmung. Und am Ende dieses Prozesses wacht man auf und hat das Alter, das man hatte, als man vor 20 Jahren ankamen.

DW: Wie fühlte sich das an, wenn du zum ersten Mal aufwachst, ich meine, hast du dich gefühlt, wie ob du aus einem schrecklichen Kater erwachen würdest? Warst du sehr groggy, krank?

CG: Es war wie aus der Narkose kommen, wenn man in der Chirurgie ist. Du bist  nur angeekelt, desorientiert, groggy, schmerzend. Du fühlst dich anders an, du bist in einem anderen Körper in diesem Moment, sie wollen eine weitere Nachbesprechung durchführen.

DW: Wie schnell bekommt man einen Spiegel zu sehen?

CG: Ich weiß nicht, wie bald danach es war. Es scheint, wie hätten sie mich für eine Weile irgendwie unter Drogen gehalten. Sie brachte mich sofort zu einer anderen Nachbesprechung, während ich noch ...

DW: Hmm.

CG: Als ich wieder imstande war, mehr interaktiv zu sein, erinnerten sie mich an all die Dinge, die ich unterschrieben hatte. Und es schien, als ob die Umwelt und die Leute anders waren.

DW: Warst du dir bewusst noch auf dem LOC zu sein? Ist es das, was es zu sein schien?

CG: Ja.

DW: Ok.

CG: Ich war noch im LOC, aber es war anders. Alles war anders.

DW: Wie nur eine andere Flügel, ein andere Abteilung der Anlage?

CG: Alles schien es einfach anders. Andere Leute....

DW: Dachtest du, dass du möglicherweise jetzt in einer anderen Zeit seist?

CG: Ja.

DW: Ok.

CG: Ja. Das ist der Moment, wo du bereits unter Drogen gesetzt bist, wo sie eine andere Nachbesprechung durchführen wollen. Und dann würde sie versuchen, durch die Gedächtnisauslöschung und die Bildschirm-Erinnerungen zu gehen. Sie versuchten schichtweise Bildschirmerinnerungen zu bilden, um dich die Erfahrungen im Programm vergessen zu lassen und dann geben Sie dir Bildschirmerinnerungen, damit du widersprüchliche Erinnerungen darüber hast, wo du warst und was passiert ist. Wie Erinnerungen aus deinem Zimmer teleportiert worden zu sein, während du in Wirklichkeit in dein Zimmer zurückgingst, und es war eine echte Bewusstseinsverwirrung.

DW: Schien es so, dass sie die Informationen verwendeten, die du ihnen in der ersten Nachbesprechung gabst, wo du mündlich über deine ganze Erfahrung gesprochen hattest? Wird das gleichsam ihre Gehirnwäsche-Liste der Dinge, anhand derer sie Jeden mit gefälschten Erinnerungen und alternativen Geschichten konfabulieren lassen, so, dass nichts mehr wirklich zusammenpasst?

CG: Ich bin nicht sicher, ob sie für diesen Zweck verwendet werden. Sie bewahren eine sehr detaillierte Datei über jede Person. Ein Teil der Nachbesprechung ist daher, dass sie Informationen überprüfen und Informationen sammeln über ihre Akten, um sicher zu stellen, dass sie korrekte Information über Persönlichkeitsprofile haben. Und ich bin sicher, dass die erste Nachbesprechung  verschiedene Gründe hatte. Aber der ganze Teil des Prozesses, dich wieder nach Hause zu bringen bedeutet eine Art Groggy-Erfahrung. Ich meine, wenn du eine größere Operation gehabt hast und kurz danach wieder nach Hause gefahren wirst, wie wenn man einen Knieersatz oder sowas hatte, weißt du, das Ganze ist eine Art Groggy Erfahrung. Und als sich die Gedächtnislöschung abnutzte, wie sie es bei mir immer tat, waren die Bildschirmerinnerungen als erstes da. Ich hatte Erinnerungen daran aus meinem Zimmer teleportiert worden zu sein. Aber ich hatte auch Erinnerungen daran, zum Auto, zum Lieferwagen raus zu gehen, hatte also irgendwie widersprüchliche Erinnerungen. Und dann begannen die wirklichen Erinnerungen irgendwie zurück zu kommen, unmittelbar zurück, als ich ein bestimmtes Alter hatte.

DW: Erinnerst du dich? Ich meine, offensichtlich, wenn du da draußen 20 Jahre lang gearbeitet hast, wirst du dich im Spiegel gesehen haben.

CG: Richtig.

DW: Gab es Veränderungen in deinem Aussehen im Laufe von 20 Jahren? Gab es eine natürliche fortschreitende Alterung?

CG: Ja.

DW: Also, wenn die Drogenwirkung vorbei ist, und einfach raus ist, wann besteht die erste Chance, dass Du hast wirklich bemerkst, was dieses Verfahren für dich bewirkt hat oder diese Änderung, die stattgefunden hat?

CG: Wenn du wieder zu Hause bist am nächsten Morgen , stehst du aus dem Bett auf, du bist immer noch groggy, gehst du ins Badezimmer, siehst dich selbst im Spiegel und bist verwirrt.

DW: Was waren die wichtigsten Veränderungen in deinem Aussehen? Was hast du bemerkt war anders? Oder hat die Gedächtnislöschung anfangs so gut gewirkt, dass du dachtest, nichts habe sich verändert?

CG: Zuerst war ich einfach nur wirklich verwirrt. Und im Laufe der Wochen ließ die Gedächtnislöschung nach, und ich begann wieder viele der belastenden Erinnerungen zurück zu erhalten. Viele der sehr aufwühlenden Sachen. Ich hatte wieder eine Menge Probleme mit den Erinnerungen, und dann begannen die organisierteren, zusammenhängenden Erinnerungen wieder zurückzufließen.

DW: Wenn du sagst, dass du beim ersten Aufwachen verwirrt warst, könntest du das etwas genauer beschreiben, was du mit der Verwirrung meinst. Was war verwirrend?

CG: Ich fühlte einfach nicht ... Ich war verwirrt. Etwas fühlte sich nicht richtig an. Etwas fühlte sich fehl am Platz. Ich war angewidert. Es fühlte sich an wie als ob etwas passiert wäre. Ich habe nicht ...

DW: Etwas in deiner Geschichte passt nicht so recht hier, das ist, du bist im LOC, wachstt nach der Regression auf ....dann sagst du, dass die Menschen und die Anlage anders aussehen. Also vielleicht ist es 20 Jahre zurück in der Zeit, in der Vergangenheit, in der du jetzt wieder drin bist.

CG: Richtig.

DW: Ihr seid also alle von den Drogen runter und sie machen mit euch eine weitere Nachbesprechung. Aber da hast du noch keinen Gedächtnisverlust, richtig, du erinnerst sich noch, was vorher geschehen ist, oder als du unter diesen Medikamente standst, bist du da völlig desorientiert?

CG: Ich bin völlig desorientiert, aber ich weiß noch, wo ich bin.

DW: Ok.

CG: Und im Grunde kann ich mich an alles erinnern, aber ich werde durch Drogen ausgeschaltet wie sie sie dir zur Betäubung bei einer Operation geben.

DW: Was geschieht zwischen der zweiten Nachbesprechung, wenn du ausgeschaltet bist und wenn du dann zu Hause bist? Wie bringen sie dich nach Hause? Du bist auf dem LOC, und was passiert dann?

CG: Nun, habe ich die Erinnerung zurück in mein Haus zu gehen, zurück ins Bett zu steigen,und einzuschlafen. Und dann hatte ich eine separaten Erinnerung, in mein Zimmer teleportiert zu werden, ins Bett zu steigen und einzuschlafen.

DW: Ah.

CG: Und so gab es einen Konflikt zwischen der Bildschirmerinnerung und der Erinnerung das Grasstück vor meinem Haus entlang zu gehen, durch die Vordertür, und dann direkt ins Bett zu steigen. Die andere Erinnerung, dass ich durch ein Portal in mein Zimmer ging.

DW: Was geschah? Was war das Letzte, an dass du dich in der zweiten Nachbesprechung erinnerst? Hast du schließlich in der zweiten Nachbesprechung das Bewusstsein wieder verloren?

CG: Ja, ich erinnere mich daran, durch die Nachbesprechung zu gehen und daran, wie sie begannen, nochmal durch die Informationen zu gehen.

DW: Also haben sie dir mehr Injektionen verabreicht, oder etwas Energetisches?

CG: Sie taten etwas.

DW: Ok.

CG: Ja.

DW: Also du hast diese sehr neblige Erinnerung, der sie dir konfabulierten. Vielleicht war es ein Portal, oder vielleicht gingst du einfach ins Haus. Aber dann ist es, wenn du im Bett aufwachst, dass das Verfahren seinen vollen Lauf  nimmt und du wachst aus einer anderen sehr starken  Betäubung auf.

CG: Warte, das ist als ich nun zu Hause bin, nicht wahr?

DW: Ja.

CG: <kichernd> Ja, Ok. Ich war dort verwirrt. Ja, also als ich zu Hause aufwachte, hatte ich nicht sofort eine Erinnerung an diese anderen 20 Jahre, aber ich bin immer noch irgendwie verwirrt und etwas fühlt sich nicht richtig an, von Anfang an nicht.

DW: Nun, du hast es in anderen Episoden gesagt, aber ich denke, es ist wirklich wichtig es nochmal zu erwähnen. Sie versprechen dir, wenn du das 20-und-zurück-Programm machst, dass, wenn du zurückkommst, du ein echt  angenehmes Gehalt hast und all diese Vorteile ...

CG: Freie Hochschule ...

DW: Für alle diese Dienstleistung, die du getan hast.

CG: Ja, dass man kostenlos zur Hochschule gehen kann, dass man ein jährliches sechsstelliges Einkommen hat,  dass du für den Rest bequem lebst. Aber sie planen nicht, sich an diese Honorierung zu halten, weil sie planen deine Erinnerung zu löschen und dich wieder dir selbst zu überlassen.

DW: <interjecting> Erhielst du ...

CG: Sie halten dich unter Beobachtung.

DW: Hast du irgendeine Form von Bezahlung erhalten, während du im Raumfahrtprogramm warst?

CG: Nein.

DW: Haben manche Leute mehr Geld als andere?

CG: Nein, es gibt kein Geld.

DW: Es gibt kein Geld. Also, es ist sowas wie ein Sklavendasein. Oder ähnlich wie, ich denke, Militärdienst, wo jeder im Grunde nur in den gleichen Kojen wohnt, das gleiche Essen hat und man nicht wirklich dazu kommt, irgendwelche Habseligkeiten zu besitzen.

CG: Es wird alles zur Verfügung gestellt. Niemand hat sogar Fotos von zu Hause dabei Du hast keine ...

DW: Gibt es irgendwelche gefühlsgebundenen Elemente, die man während des Weltraumprogramm haben darf, die man von Zuweisung zu Zuweisung mitnehmen kann? Wie, wenn es ein Objekt gibt, bei dem man sich entscheidet, es zu mögen, dass man in der Lage war vielleicht aus Holz zu schnitzen, oder etwas, das man für sich selbst hat. Ist man in der Lage das von Zuweisung zu Zuweisung zu behalten?

CG: Die Leute hatten wenig Dinge, die sie behielten, aber in der Regel hatte man nicht viel Platz für diese Dinge. Man hatte eine kleine Fläche um Wäsche zum Wechseln aufzubewahren. Unterwäsche und die Dinge, die man benötigt, und das ist der ganze Raum, den man wirklich hatte.

DW: Das war dein ganzer persönlicher Raum.

CG: Ja.

DW: Außer den Betten.

CG: Raum gab es mit einem Aufschlag, und es gab nicht viel Platz für persönliche Sachen. Und es gab keine Möglichkeit, Sachen von zu Hause zu schmuggeln, so dass die Leute kein Geheimnis wie z. B. Spielkarten hatten. Sie hatten kein Bild von ihrer Mutter und ihrem Vater dabei.

DW: Kannst du dich an ein konkretes Beispiel von Jemandem den du kanntest erinnern, der ein sentimentales Stück bei sich hatte?

CG: Es gab kleine Notizen, Briefe, die zwischen Menschen geschrieben waren, die schließlich Bindungen und Beziehungen bildeten.

DW: Ok.

CG: Diese Art Dinge gab es im Programm. Aber keine Schnitzereien oder ähnliche Gegenstände.

DW: Ok, es war also nicht so, das jemand etwas modulieren würde oder ein Kunstprojekt gehabt hat oder so etwas?

CG: Nein.

DW: Keine Musikinstrumente.

CG: Nein.

DW: Ok, wenn sie also nicht die Verträge einhalten und den Leuten kein kostenloses College und Unterricht und Arbeitsplätze mit sechsstelligem Jahreseinkommen geben, dann muss es ja so sein, dass diese Technologie bei die meisten Menschen wirklich gut funktioniert.

CG: Ja, die komplette Gedächtnislöschung und die Bildschirmerinnerungs-Technologie wirkt nicht bei 3-5% der Leute. Sie versuchen und versuchen und versuchen, aber die Technologie wird nicht funktionieren. Bei übrigen funktioniert die Technologie bis sie sich viele Jahre später abzubauen beginnt. Und üblicherweise  beginnt sie erst nach diesem Zeitraum von 20 Jahren, den sie gedient haben, sich abzubauen. So wie, lass uns sagen, dass ich meine Erinnerung nicht wiedergewonnen hätte, Ich wäre kein intuitiver Empath gewesen sondern ein bestimmter Ingenieur. Um 2008 herum, nach diesem Zeitraum von 20 Jahren, die ich gedient habe, beginnt die Gehirnlöschung sich abzubauen.

DW: Wir jeder unter Überwachung gehalten, so dass sie überwachen können, ob das zu geschehen beginnt?

CG: Die Leute werden überwacht, ja. Und, wie gesagt, wenn man dort oben ist, ist man auch vollständig von allen Informationen  über den Planeten abgeschnitten. Also kein Internet, kein Radio, kein TV.  Man kann nicht mit dem Wissen zurück kommen, wer welches Basketball- oder Football-Spiel gewonnen hat, wer die Wahlen gewonnen hat.  Von diesen betreffenden Informationen weiß man während des Programms nichts.

DW: Man ist völlig von Informationen von der Erde isoliert.

CG: Genau.

DW: Hast du das Gefühl, dass das sowas wie ein Zeitparadoxon verursachte, irgendeine Art von Problem, wenn das geschah?

CG: Ich würde davon ausgehen, dass ist der Grund. Wenn du in dieser Art von Dienstleistung stehst, werden sie dir nur die Regeln mitteilen. Man erhält keinerlei Art von Kommunikation mit zu Hause, man erhält keine Art von neuen Nachrichten. Und du kannst nicht fragen warum? "Erklären Sie mir, warum, geben Sie mir die Details, bitte erklären sie es mir." Es ist nicht diese Art von Beziehung, die man mit diesen Leuten hat.

DW: Welches war das Jahr, an das du dich erinnerst zurückgekommen zu sein, oder der Trennungspunkt.

CG: Der Trennungspunkt war kurz bevor ich 17 Jahre alt wurde, ich war also 16, kurz bevor ich 17 wurde. Und sie brachten mich innerhalb eines ungefähr 6 Minuten-Zeitfensters zurück. Ich war fast 17 Jahre alt, knapp da drumherum.

DW: Begannst du dich zu erinnern, wie du aussahst als du älter warst?

CG: Als ich begann, in meine 20er Jahre zu kommen, begann ich älter auszusehen. Ich hatte mich gesehen, wie ich immer älter wurde. Ich hatte mich vorzeitig in diesem Alter gesehen.

DW: Wenn jemand vergisst, was die eigene subjektive Erfahrung am Trennungspunkt war? Wird man irgendwie krank und liegt ein paar Tage im Bett und denkt wie: "Mann, ich fühle mich einfach schrecklich?" Was wäre seine  Erfahrung am Trennungspunkt?

CG: Man würde denken, dass man einen sehr merkwürdigen Traum gehabt hat, oder einige nächtliche Ängste. Man könnte denken, dass man etwas Grippe hatte oder sowas wie ein ekliges Gefühl. Einfach, dass sich etwas nicht richtig anfühlt.

DW: Wie lange dauert es, bis der Körper sich von den Wochen des unbeweglichen Liegens im Koma erholt?

CG: Mir ging es nach ein paar Tagen gut und ich war bereit, in mein Leben zurückkehren. Ich konnte mein Energieniveau wieder auffüllen und fühlte mich gut.

DW: Gibt es irgendwelche gesundheitliche Komplikationen davon oder ist es einfach eine wirklich coole Technologie, die sehr gut funktioniert?

CG: Menschen, bei denen diese Technologie angewandt wurde berichten über viele verschiedene neurologische Probleme in den Armen, in den Händen, in den Beinen. Einige der Leute, die viel Zeit im Weltraum verbracht hatten, haben Probleme mit ihren Augen, grauer Star, Netzhautprobleme, aber vor allem viele nervliche Probleme.

DW: Hast du diese Probleme auch erlitten?

CG: Ja.

DW: Es gibt also tatsächlich keine Möglichkeit, ein Programm der Regierung für medizinische Leistungen in Anspruch zu nehmen.

CG: Richtig.

DW: Denn das ist alles nirgends verbucht und nicht anerkannt.

CG: Ja, man kann sich nicht einfach an die VA wenden (Anm.: Veterans Affairs, Ministerium für Veteranenangelegenheiten).

DW: <kichernd> Huh. Also gut, das war wirklich faszinierend. Ich hoffe, dass Sie es auch genossen haben. Ich wollte das ganze Thema durchgehen, daher hatte die Sendung eine zusätzliche Länge verglichen mit einer typischen Folge. Aber ich denke, es war es wert alles in einem abzudecken. Dies ist Cosmic Disclosure. Ich bin Ihr Gastgeber, David Wilcock, und ich danke Ihnen fürs Zuschauen.


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