Kosmische Enthüllung: Der großartige Rundgang in der Inneren Erde

Season 3, Episode 5


admin    03 Feb 2016
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DW: Nun denn, willkommen auf 'Cosmic Disclosure'. Ich bin Ihr Moderator, David Wilcock. Ich bin hier mit Corey Goode. Und es ist eine wirklich faszinierende Geschichte, die im Internet ausflippte, als er es aufschrieb, richtig? Ich denke dies brach alle Zuschauer- und Nutzerrekorde. Die Art Feedback, die Du hierzu erhalten hast war einfach phänomenal.

CG: Ja.

DW: Wir hatten also eine Unterhaltung über die Allianz und einige Dinge durch die wir irgendwie schnell hindurchgeschwirrt sind, weil wir viel von der Geschichte in eine halbe Stunde packen wollten. Einige der unvermeidlichen Fragen, die aufkommen, wenn Leute die vorige Episode anschauen, die den Bericht nicht gelesen haben, und wir müssen annehmen, dass sie es nicht getan haben, ist z. B. dass wie du sagst, diese Gruppen eine zwanzig Millionen Jahre alte Geschichte haben, sind sie alle 20 Millionen Jahre alt?

CG: Die Gruppe mit dem Saturnsymbol behauptete 17 bis 18 Millionen Jahre alt zu sein. Und die jüngste der Gruppe sagte, sie gäbe kein Datum an, aber vor ein paar Eiszeitaltern.

DW: Die jüngste der Gruppen, welche war das?

CG: Ich dachte bei mir, dass es die Gruppe ist, die uns Menschen am ähnlichsten sieht. Ich meine auf mich wirkte das logisch.

DW: Nun, all diese Leute trugen Roben und Sandalen?

CG: Ja.

DW: Und das ist Zeremonielle Kleidung, die sie alle tragen müssen um dabei zu sein?

CG: Es ist nicht das was man normalerweise trägt. Man musste es tragen dort wo wir waren. Man könnte sagen heiliger Boden, Tempelkomplex. Und ich weiß nicht, ob es nur für diese Gruppe war was ihr Brauch war oder ob es das ist was sie tragen, wenn sie sich an Orten anderer Völker treffen.

DW: Ist  Dir nichts Besonderes auf diesen Hologrammen aufgefallen, die wie Du sagst, aus den Amuletten hervortreten? Wie sah es aus? Sah es aus wie ein Info-Display oder sowas?

CG: Ja, es sah aus wie eine Art Info-Tafel aber ich konnte aus meiner Perspektive nicht sehen was es war. Ich sah nur das Licht daraus hervorkam. Und sie schauten drauf. Ich konnte nicht  sehen was es war, ich vermute dass es sowas ist wie dass man direkt davor sein muss. Weißt Du, aus meinem Blickwinkel konnte ich nicht sehen was es war. Nur dass es Licht war.

DW: Was war das Seltsamste das Du von dem Leben der Frau sahst und das Dich äußerst überraschte als Du diese Rückschau bekamst? Etwas was wirklich unerwartet war?

CG: Nun gut, die Tatsache dass sie eine Jungfrau war. Dass sie Priesterin war. Sie gehörte zur Priesterklasse. Sie war über 130 Jahre alt und war dennoch eine Jungfrau, war noch nicht meinem Mann zusammen oder war noch nicht an irgendeiner Art sexueller Aktivität in ihrem Leben beteiligt.

DW: Als die Japaner von ihren Göttern kontaktiert wurden, beschrieben sie etwas das sie Ame-No-Torifune nannten, von dem sie sagten, es wären Vogelboote bzw. fliegende Boote aus dem Universum. Diese Leute kamen herunter gaben ihnen Schriftsprache, lehrten sie die Teezeremonie, lehrten sie Seide und Kimonos herzustellen. Und ich frage mich, ob du es für möglich hältst dass eine dieser innerirdischen Gruppen eine Verbindung zwischen Shinto und einiger dieser innerirdischen Leute hat, denn die Swastika wird auch mit den Shinto Göttern in Verbindung gebracht.

CG: Höchstwahrscheinlich. Sie behaupten, dass sie das Zyklus nach Zyklus nach Zyklus getan haben, dass sie diese Art von Technologie zur Wiederherstellung der Zivilisation immer wieder brauchten und dass sie es beschränkten und mehr herunterfuhren nachdem diese ET-Rassen begannen von außen rein zu kommen.

DW: Du hattest also diesen Austausch mit dieser Frau. Gonzales muss sich gefragt haben, was zum Kuckuck geht in diesem Raum vor? Denn Ihr wart während einiger Zeit dort drinnen, nicht wahr? Es ging nicht schnell.

CG: Ja das war das Erste was er sagte: Was geht da vor sich?

DW: Du bist also wieder bei Gonzales, was geschah als Nächstes?

CG: Wir wurden eingeladen eine Tour zu machen. Sie war sehr viel entspannter, sehr glücklich über die Erfahrung.

DW: Ihr hattet beide eine Zigarette (Lachen).

CG: Sie war freudig erregt, dass sie die Erfahrung die ich mit ihr geteilt hatte in der Lage war mit anderen zu teilen. Daher fühlte sie sich großzügig, wollte uns herumführen. Und daher gingen wir die Halle herunter in einen kleinen kuppelförmigen Raum und standen in der Mitte. Sie rubbelte und klopfte auf ihre Zeigerplatte, ein Lichtblitz und wir waren in einem anderen, großen Raum. In diesem Bereich ist der Stein etwas dunkler, es ist ein anderer Bereich, und so begannen wir durch einige unterschiedliche Durchgänge und Räume zu gehen.

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DW: Das allgemeine Aussehen ist das gleiche, nur dass der Stein dunkler ist.

CG: Richtig, und wir gingen unsere Wege, sie wollte uns mitnehmen um ihre Gärten zu sehen. Wir kamen aus einer Wand heraus in eine Art Höhle, und dort gab es ein ausgehöhltes Gebiet das so groß war. Und dort waren Pfeiler die ganz bis nach oben zur Decke ragten, so dass ich noch nicht einmal schätzen konnte, wie hoch die Decke war.

DW: Wow.

CG: Ich glaube diese Höhle hatte die Größe von Texas, sie war absolut gewaltig. Und in die Säulen eingebaut waren einige Strukturen.

DW: Als ob dort Leute leben?

CG: Wo Leute lebten oder arbeiteten oder sonst was taten. Und sie waren im Umfang größer als jeder Wolkenkratzer den ich je gesehen habe.

DW: Wurde Dir schwindelig, war es Dir so, als ob Du Dich nicht aufrecht halten kannst.

CG: Wenn man aufschaute, gab es – nicht ein Schwindelgefühl – aber ein gewaltsames Gefühl einer Perspektive, man hatte einfach nicht damit gerechnet, in solch einen umfangreichen Bereich  zu gelangen.

DW: Gab es dieselbe Art diffuse Beleuchtung, oder war es einfach überall hell?

CG: Nicht ganz hoch oben, unten ja, dort war überall Licht. Und es liefen überall Leute herum, wir bekamen nur einen kleinen Bereich dieser großen Stadt zu sehen, und die Leute liefen in einteiliger Kleidung umher, Leute verschiedenen Alters, Jüngere, Ältere.

DW: Einteilig wie ein Overall?

CG: Ja, eine Art Overall, einteilige Anzüge.

DW: Und von welcher Farbe?

CG: Sie waren, rot, grün, ich meine alle Farben, und die Leute gingen entlang, um ihren Geschäften nachzugehen.

DW: Stellten sie die verschiedenen Menschentypen der innerirdischen Allianz dar, oder war es nur eine der Gruppen?

CG: Nur ihre, es ist eine der Städte ihrer Gruppe.

DW: Also von den Menschen mit dem Saturn-Amulett.

CG: Richtig. Aber diese Leute, die umher liefen, trugen keine Amulette. Und da wir immer noch, in der Nähe der Höhlenwand bleibend, umher gingen, sahen wir nur einen kleinen Teil der Stadt.

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Es gab einige Gebäude, die als Kuppel errichtet waren, eine Art ovale Kuppel, die aus sich selbst Licht ausstrahlte, eine Art weißes Licht. Viele Gebäude, die aus Stein waren, sahen aus, als seien sie einfach aus dem Stein gegossen worden.

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DW: Genau.

CG: Wir schauten umher und Gonzales stieß mich nochmal an, und ich schaute nach oben und dort waren all die Raumschiffe, die dort innen herumflogen.

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Es sah aus wie in einem Kinofilm aus den fünfziger Jahren. Es gab klassische Ufos in Form fliegender Untertassen, die umherflogen und große zigarrenförmige und solche in perfekter Ei-Form.

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DW: Diese Raumschiffe schwirren also innerhalb dieses riesigen, riesigen Raums herum.

CG: Nicht nur das, sie fliegen mit voller Geschwindigkeit innerhalb der Höhle, sie bremsen nicht ab sondern fliegen einfach durch den Fels, einfach durch die Wände hindurch, als ob sie Wasser oder Luft wären, einfach direkt durch.

DW: Also können sie ganz klar die Phase verschieben gegenüber dem Felsen und einfach hindurchschwirren.

CG: Wir sahen es nur sehr kurz, als sie uns nach unten führte, zurück und zur Wand der Höhle.

DW: Wieviele Raumschiffe waren da ungefähr durchweg in der Luft, soweit ihr sehen konntet?

CG: Über dreißig.

DW: Wow.

CG: Ich weiß nicht genau, es gab jedenfalls einen Haufen. Sie brachte uns hinunter zu etwas, was offensichtlich mehr dienstliche Korridore waren, sie waren etwas enger als die Korridore davor, so was wie Stadtwerke- bzw. Servicekorridore. Sie brachte uns in einen Bereich von dem aus wir hinausgingen auf eine Art Felsenvorsprung. Man kommt aus der Tür und dann ist da eine bühnenartige Plattform und man geht bis an ihren Rand. Es gibt kein Geländer und es fällt wie eine Art Cliff ab und du schaust hinein in dieses gewaltige Höhlengebiet.

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Und es gab in Segmente aufgeteilte Getreide- und Weinanbauflächen so weit man schauen konnte. Ich konnte nicht wirklich erkennen was es genau war, aber man konnte eingeteilte Getreidesorten sehen, weit entfernt Bäume, Weinberge, und es gab Wasser dass hineinstürzte und an einer anderen Seite herauskam, wie man hören konnte.

DW. Wie ein Hydrokultur-System.

CG: Ja, und sie sagte dass das Licht mit vollem Spektrum auf die gleiche Weise hervorgebracht wird wie zuvor beschrieben.

DW: Hast Du je eine Schätzung erhalten, wie viele Menschen ihre Bevölkerung umfasste? Sind es etwa 30 Millionen oder...

CG: Ich weiß nicht wie viele, aber es war...

DW: Es gab genug Nahrung für all diese Menschen, denn ich meine man kann fast die ganze Nahrung für die USA in Kalifornien anbauen und du sagtest dieser Raum, in dem du warst, war so groß wie ein Staat, einfach kolossal.

CG: Es ist einfach gewaltig. Sie nahm eine Handvoll Steine und Kristalle auf, die herumlagen und sagte dies sei das Medium, indem die Wurzeln wachsen. Und sie sagte dass das Wasser natürliche Mineralien enthält und dass sie alles recyclen. Und an der anderen Seite der Wand, wo das Wasser durchläuft, fließt es durch eine Art Kompost und andere Mineralien, die ihnen Nährstoffe zufügen. Es fließt durch die Felsen und die Felsen filtern das Wasser, und das Wasser kehrt sauber zu seiner Quelle zurück. Und die Nährstoffe gehen in die Pflanzen, und die Kristalle und die Art Licht erschaffen eine sehr ertragreiche, hochschwingende Nahrung für sie. Und als sie sagte hochschwingend, schaute sie mich an und lächelte, denn ich nehme an sie wusste, dass ich über hochschwingende Nahrung gesprochen hatte, nach unserer kleinen Bewusstseinsverschmelzungs-Sache.

DW: Ok, also ihr gingt durch ein paar Orte, und was war das Nächste wo ihr hinkamt?

CG: Wir gingen hinaus in den Park, und es hatte ein größeres Portal durch die wir vier dort hinein gingen. Und wir konnten alle Arten von Pollen riechen und so viele Gerüche. Sinnliche Überladung und Klänge, also es war einfach eine sinnliche Überladung. Und wir gingen hinein.

DW: War es wärmer?

CG: Ja, wenn man dort hinkam war da eine atmosphärische Veränderung, eine Art Luftdruckveränderung. Und es gab ein künstliches Ökosystem in dieser gigantischen Höhle, dass groß wenn nicht größer war als der Garten. Und es gab Stufen die zum höchsten Punkt, zu dem man wandern konnte, hinauf führten.

DW: Du sagtest früher dass die natürlichen Höhlen im Inneren der Erde nur eine Vegetation hatten, die kniehoch reichte. Wie erhalten sie daher Bäume in der Erde?

CG: Das war Terraforming, sie erschufen diese Umgebung. Und sie erzeugten auch einen blassblauen Himmel.

DW: Wirklich?

CG: Und nicht mit vollen Wolken, aber so eine Art neblige Wolken.

DW: Sind diese Bäume größer als die im Redwood-Wald in Nordkalifornien?

CG: Nehm ich an, ich habe seit meiner Kindheit keinen Mammutbaum mehr gesehen.

DW: Die sind verdammt groß.

CG: Aber wir mussten die Stufen sehr, sehr hoch hinaufklettern. Und wir schauten über all diese Bäume. Wir sahen einige Vögel mit langen Schwanzfedern, blauen, roten und gelben, herumfliegen, sehr schöne Vögel. Man sagte uns, wir sollten uns keine Sorgen machen.

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Es gibt einige Tiere dort aus unserer Ära, die dort unten geschützt werden. Sie sind nicht gefährlich in ihrem aktuellen Stadium der Entwicklung, mehr sagte sie dazu nicht.

DW: Ähnelten diese Vögel irgendwie denen, die man normalerweise auf der Erde sieht?

CG: Nicht allzu ungewohnt, ich meine, es könnte solche Vögel geben. Ich bin nicht so viel auf der Oberfläche der Erde gereist, aber es könnte solche Vögel geben, die wir noch nicht entdeckt haben.

DW: Sie sahen also tropisch aus, den Farben nach, die du beschreibst...

CG: Ja, ich vermute sie könnten tropische sein, aber ich habe solche Vögel noch nicht gesehen. Aber es gab dort nicht sowas wie Flugsaurier oder sowas. Als wir oben war und über die Bäume schauen konnten dorthin, von dem ich denke, dass es die Mitte war, denn wir konnten nicht alles sehen wegen des Nebels, da ragte da ein riesiger steinerner Obelisk mit Federn auf. Und noch höher darüber, hoch oben an der Decke der Höhle war ein gewaltiger Plasmaball und ich vermute, dass er die Sonne verkörperte oder eine Nachahmung derselben. Sie gehörte, wie ich vermute, zum künstlichen Ökosystem dass sie geschaffen haben.

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DW: Nun, lass uns da mal innehalten denn das ist eines der sehr bizarren Dinge. Du hattest diese Erfahrung wie du sagst Anfang September. Ich kann nachweisen, dass als ich das geplante Design abschickte, ich eine intuitive Schau darüber erhielt, wie das Cover meines neuen Buches, ‚The Ascension Mysteries’ (Die Aufstiegsmysterien) aussehen sollte, und ich bat um einen Obelisken, der eine sternartige Lichtquelle auf der Spitze haben solle. Und ich habe es dir heute gezeigt und du bist beinahe hinten rüber gefallen.

CG: Ja, und der Saturn im Hintergrund.

DW: ...ja, wie auf dem Amulett.

CG: Ich kann mir das nicht erklären.

DW: Und ich hatte etwas, das mir vorkam wie der Geist der Priesterin, die mich an diesem Morgen telepathisch kontaktierte als ich aufwachte, und sie sagte immerzu: „Erkennst du mich, erkennst du mich?“ Es ist also eine sich entwickelnde Geschichte und ich frage mich, ob sie bereits auf uns eingewirkt hatte. Das ist sehr seltsam. Als du mir das erzähltest, als ich diesen Teil deiner Story las, und ich wieder auf mein Buchcover schaute, dachte ich, das ist ja verrückt.

CG: Die Leute werden es schwer haben nicht zu glauben, dass wir zusammengearbeitet hätten, um dies geschehen zu lassen. Ich meine, es ist seltsam, aber...

DW: Also wozu dient der Obelisk?

CG: Ich weiß es nicht.

DW: Ist er das größte Objekt dort?

CG: Ja, das größte, genau in der Mitte. Und er sah abgenutzt aus, wie verwittert. Von dort aus wo ich schaute, war die Plasmakugel noch immer weit weg, und wir waren wirklich nahe.

DW: War sie wie ein Stern, wie die Sonne, eine Art Lichtquelle für das ganze Gebiet?

CG: Sie war unterhalb der Lichtquelle.

DW: Oh.

CG: Wir gingen dann die Stufen runter zurück und begannen zur Baumlinie zu wandern, während wir uns unterhielten. Und wir konnten im Hintergrund an einer Stelle sowas wie einen Elefantenruf hören und wir hörten noch andere Dinge, aber wir sahen sie nicht.

DW: Ich will unbedingt wissen, war da noch was in diesem Bereich außer Bäumen, gab es Pfade, die angelegt waren, hatten sie kleine Gebäude, sah es aus wie Stonehenge oder so?

CG: Nein.

DW: Einfach alles Naturschutz.

CG: Alles Natur.

DW: Ok.

CG: Und wir gingen mit meiner Gastgeberin zu einer Lichtung, ich wollte etwas sehen von diesen Tieren. Als wir anhielten und sprachen, und Gonzales mit einem Mädchen sprach, sagte er, wir hätten gerne solche Dinge an der Oberfläche, so friedlich und dass alle zusammenarbeiten und er sprach von einer großen Zukunft für die Menschheit. Und die Dame mit der er dort war machte eine abschätzige Bemerkung, dass sie dies nicht als Möglichkeit für die Oberfläche sehe, für die gemischte Oberflächenrasse, die wir hätten.

DW: Mit unseren aggressiven Draco-Genen.

CG: Oh nicht nur die Draco-Gene, sondern auch die gemischten Gene der Wesen von anderen Planeten in unserem Sonnensystem.

DW: Die Überlebenden.

CG: Genau, diese Mischung. Aber sie sagte, dass sie meint, das würde ewig dauern, das würde nicht schnell geschehen und sie begannen sich darüber zu unterhalten. Und ich begann mit der Gastgeberin zu sprechen und meinte, Gonzales habe gesagt, dass die Sprache die ihr hier alle sprecht Prä-akkadisch oder Sumerisch sei. Habt ihr irgendwas mit den Sumerern zu tun? Und sie sagte mir ja, sogar sehr viel. Sie sagte, nach einer der kleineren Kataklysmen und sie sprach wieder von vielen kleineren Kataklysmen, durch die die Erde hindurchgegangen war, und dass sie den Sumerern Ackerbau, Schrift und andere Dinge gebracht hätten. Und dann begann ich philosophische Fragen aufzuwerfen und erwähnte, dass auf der Oberfläche mehr und mehr Menschen an antike Aliens und genetische Manipulation glauben und dass wir von den Annunaki erschaffen seien, und richtete die Fragen in diese Richtung. Und in diesem Moment sagte sie, vielleicht sollte unser nächster Haltepunkt die Bibliothek sein.

DW: Noch mal kurz zu den Kataklysmen: ich will etwas hervorheben, denn ich habe noch neuere Untersuchungen gemacht, wobei ich nicht wusste, dass du diese Erfahrung machtest, als dies war. Ich wurde dahin geführt, die Herkunft des Wortes Kataklysmus bzw. Kataklysmus, was Griechisch ist, zu untersuchen und es bedeutet Zerstörung durch Wasser. Nun, diese Leute müssen etwas mit dieser hereinkommenden Botschaft zu tun haben. Daher frage ich mich, ob sie sich jemals mit der Vorstellung eines Blitzes, eines Sonnenblitzes beschäftigt haben, als eine der Ausgangspunkte solcher katastrophischen Veränderungen?

CG: Wir verbrauchten viel Zeit in der Bibliothek und sprachen viel über solche in die Tiefe gehenden Dinge.

DW: Ok, das ist der Teil, den ich bis jetzt noch nicht gehört habe.

CG: Ja

DW: Nun denn.

CG: Eine Menge für viele Menschen sehr, sehr kontroverser Dinge kamen zum Vorschein. Aber als sie es andeutete, hörten wir im gleichen Moment das Geräusch einer sehr lauten, großen Katze.

DW: Um Himmels willen.

CG: ...das nicht weit weg war, und man konnte es im Brustkorb spüren, es war sehr tief und laut.

DW: Und wir wissen, dass es vor 50000 Jahren überall auf der Welt Säbelzahntiger gab.

CG: Ja, aber sie sahen es nicht, sondern...

DW: Sie sagten ihr wäret alle sicher, die Tiere würden euch nicht angreifen?

CG: Ja, sie sagten sie seien nicht gefährlich in ihrem gegenwärtigen Entwicklungsstadium, was immer das bedeutet.

DW: Ich wüsste nicht ob ich mich noch ganz wohlfühlen würde, wenn ich das hören würde..

CG: Ich fühlte mich auch überhaupt nicht wohl. Aber wir sprachen bereits über die Bibliothek, und wir gingen zum großen Eingang zurück. Und nach dem Katzengeräusch schauten wir zurück und Gonzales war noch in derselben Gegend mit der Dame, mit der er sprach. Und sie schauten in die Richtung der Katze, und er schaute zurück und sah nun, dass wir bereits zum Ausgang unterwegs waren und sie begaben sich auch in unsere Richtung.

DW: Es war also sowas wie dieses gruselig Löwenbrüllen. Und du fühltest es in der Brust, war es denn so nahe?

CG: Es war so stark, so tief, es rüttelte gleichsam dein Inneres.

DW: Sahst du irgendwelche anderen wilden Tiere, Elefanten oder sowas?

CG: Nein, nur Vögel und Pflanzen.

DW: Ok.

CG: Wir wurden nach draußen geleitet, sie schienen zu wissen dass Gonzales bereits eine...es schien eine im voraus arrangierte Situation gewesen zu sein, bei der sie ihn in einem ihrer Raumschiffe zu einer dieser Basen fliegen würden. Und sie sagte mir, wenn es ok wäre, würde sie mich gerne mit in die Bibliothek nehmen. Und Gonzales war sichtlich enttäuscht und wollte mit mir sprechen, bevor er abreiste. Und er erwähnte mir gegenüber, dass das nicht so gut gelaufen wäre. Er geht und ich hätte gewünscht, dass wir zuerst zur Bibliothek gegangen wären. Er sagte: Ich wäre dort wirklich gerne gewesen. Aber wenn ich dem Rat Bericht erstatte, dem Rat des geheimen Weltraumprogramms, weißt du, werde ich berichten, dass du zur Bibliothek gehen solltest. Stelle sicher, dass du dich an so viel wie möglich erinnern wirst, und gebe mir innerhalb von 48 Stunden ein Briefing, damit du nicht vergisst, was du erfahren haben wirst.

DW: Ich dachte, Gonzales, nach dem was du beschrieben hast und ich weiß nicht wieviel davon wir hier bereits besprochen haben, hatte er bereits mehrere Begegnungen mit diesem Volk  hinter sich.

CG: Er hatte nie einen Rundgang bekommen.

DW: Also sah er dies alles auch zum ersten Mal.

CG: Ja, er sprang hoch...

DW: Wie sah er aus, wie war sein Blick als er all diese Dinge sah, die Gärten und die fliegenden Untertassen in der Luft?

CG: Er sah mehrmals aus wie in Ehrfurcht, wie bei den Untertassen, aber ich habe ihn nicht so aus der Nähe beobachtet, ich schaute mich um. Aber ich gehe davon aus, dass er es so sehr in sich aufnahm wie ich. Ich hatte in dem Moment viel von den Handlungsanweisungen vergessen gehabt, nämlich wie viele Schritte in dieser Richtung... du weißt, von dir wird erwartet, dass wenn du in eine neue Umgebung gehst, diese mental zu kartographieren und sowas. Ich habe nichts davon getan und ich stelle mir vor, dass er es wohl getan hat. Er hatte viel mehr, worum es hier taktisch, strategisch ging.

DW: Du hast viel starke Dinge gesehen, wofür viele Leute alles tun würden. Du hast Basen auf anderen Planeten gesehen, du warst in Raumschiffen mit sehr fortschrittlicher Überlicht-Reise, Portalreisen. Gab es irgendetwas Anderes was du jemals gesehen hast, das so fantastisch aussah wie das?

CG: Nein, das war wahrlich eine fantastische Erfahrung in einer positiven, ehrfurchtgebietenden Weise.

DW: In der Tat sehr interessant. Was war der Grund, weshalb Gonzales so betroffen war wegen dieser Bibliothek, wusste er dass es dort etwas sehr Kostbares gab?

CG: Vertiefende Informationen (Anm: sog. Intel), Informationen, Bücher und stattdessen bekam er einen Garten und einen Park zu sehen. (Gelächter) Er wollte also Geheimdienstberichte sehen. Er war dabei zu einem ihrer Schiffe zu gehen und zu einer Basis geflogen zu werden und ich war dabei  in die Bibliothek zu gehen und dort eine Unterhaltung zu haben.

DW: Nun gut, wenn Sie das nächste Mal wieder bei ‚Cosmic Disclosure’ dabei sind, werden Sie meine authentische Reaktion erleben bzgl. Sachen, von denen ich Corey nie zuvor habe reden gehört, nämlich die Reise in die Bibliothek. Und wir danken Ihnen fürs Zuschauen und sehen Sie demnächst wieder.


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