Kosmische Enthüllung: Die Entdeckung von Leben auf dem Mars

Season 2, Episode 8


admin    24 Nov 2015

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DW: Willkommen bei Cosmic Disclosure. Ich bin ihr Gastgeber David Wilcock. Wir sind hier, weil Sie die Wahrheit erfahren müssen. Bei uns ist Corey Goode. Indem ich ihm Fragen stelle, erfahre ich viele neue Dinge. Wir sprachen über die Niederlassung der Deutschen auf dem Mars, aber die Deutschen waren nicht die ersten, die da waren. Es gab noch sehr viele Gruppen. Wir sprechen in dieser Folge noch mehr über alle möglichen Lebensformen auf dem Mars, weil das ein großes Thema ist. Corey, Danke, dass du wieder hier bist.

CG: Gern.

DW: Zunächst einmal, du hast in früheren Episoden etwas über die Vegetation auf dem Mars erwähnt,  kannst du uns einfach kurz einen Überblick darüber geben, was du sahst. Bist du auf der Oberfläche herumspaziert, sahst du dort pflanzenartiges Leben?

CG: Ich persönlich sah dort Ansammlungen von Sträuchern, die in einer Gegend wuchsen, in der wir einen Außenposten bauten. Sie waren sehr robuste und kleine kakteenartigen Büsche, die lila und rot waren. Und die dicken Stiele, die in den Boden führten, hatten scharfe und spitze Blätter.

DW: Welcher Teil war lila und welcher rot?

CG: Der Stiel war lila und rot. Und die Blätter waren auch lila und rot, und die Stiele der Pflanze hatten Dornen und auch die Zweige der Pflanzen. Sie waren nicht so, dass man seine Hand hineinstecken könnte. Sie waren sehr stachelig, könnte man sagen.

DW: In der vorherigen Folge sprachen wir über eine einheimische Marsrasse.  Du sagtest, Sie sehen uns ähnlich? Welcher Rasse auf der Erde sehen Sie ähnlich, welcher Art von Menschen?

CG: Sie hatten eine rötliche Hautfarbe. Sie trugen Roben, waren sehr schreckhaft und blieben unter sich. Diejenigen, die gefangen oder  verhört wurden, behaupteten, dass sie schon immer auf dem Mars lebten, dort würden sie herstammen. Aber die Leute, die sie sie verhörten, waren sich da nicht sicher, weil sie in der Vergangenheit getäuscht worden waren von Menschen auf der Erde, die sich Außerirdische nannten obwohl sie eigentlich eine uralte irdische Zivilisation war, die sich abgespalten hatte.. Und eine dieser Gruppen waren Raumfahrtgruppen, die auf dem Mars fliegen und dort Kolonien hatten aufbauen können. Sie hätten Überbleibsel davon sein können.

DW: Gehen wir zurück zu den Deutschen, die dort ankamen. Du sagtest, dass du über uralte Pyramiden geflogen bist, die es immer noch auf dem Mars gibt.

CG: Teilweise freigelegte Pyramiden.

DW: Interessierten sie sich dafür, als sie dort ankamen? Wollten sie darauf landen oder Sie erkunden? Sie waren sicher sehr daran interessiert, sie auszugraben. Und herauszufinden, um was es sich genau handelt.

CG: Sie waren nur daran interessiert, alte Technologien zu finden. Aber man muss bedenken, dass gewisse Gebiete für Menschen tabu waren besonders damals. Die Rassen die dort lebten, waren sehr territorial. Wenn sie etwas besuchen wollten, mussten sie anhalten, Fotos machen, Proben nehmen und dann schnell wieder verschwinden. So mussten sie ihre Recherchen in vielen Gegenden auf dem Mars durchführen, weil das Gebiet einer anderen Gruppe gehörte.

DW: Erhieltest du je Informationen über das Marsgesicht, ob es künstlich war oder wer es erbaut hat?

CG: Nein. Während meiner Zeit auf dem Mars sah ich davon nichts. Ich sage nicht, dass es nicht existiert, habe es aber noch nicht gesehen. Ich habe auch nicht gehört, dass darüber gesprochen worden wäre.

DW: Das letzte Mal sprachen wir darüber, dass sich die Deutschen in der Nähe der Pole niederließen, in einem Gebiet ähnlich der Taiga, nicht in der arktischen Gegend.

CG: Ja.

DW: Aber in dieser Art von Permafrost.

CG: Eher eine Goldilock-Gegend (Anm.: Goldilock heißt hier eine klimatisch bewohnbare Zone auf einem Planeten) zwischen der sehr unwirtlichen Äquatorregion und der sehr rauen Polarregion.

DW: Welche Temperaturen herrschen in diesen Gebieten, was ist die niedrigste und die höchste Temperatur?

CG: Das hing wegen des atmosphärischen Drucks auch von der Jahreszeit ab, in der man dort war, aber die Temperatur konnte sich um 40 oder 50° innerhalb von Stunden ändern. Ich erinnere mich nicht an die genauen Temperaturen, die an der Oberfläche des Mars herrschten. Ich weiß nur, dass es wärmer ist, als die Statistiken im Internet sagen. Eine der Sachen, die ich erwähnen wollte ist, dass die Weltraumprogramme heute sehr vorsichtig sind in Bezug auf Kreuzkontamination von Keimen, Bakterien und solchen Dingen. Die von einem Planetensystem auf ein anderes übertragen werden. In den dreißiger und vierziger Jahren und Anfang der fünfziger  noch nicht so sehr, besonders die Deutschen brachten kistenweise Zubehör und Instrumente und alles Mögliche, was sie auf dem Mars brauchten. Und sie brachten einige sehr lästige Schädlinge mit. Kakerlaken und Ratten.

DW: Wirklich?

CG: Und Spinnen und andere irdische Schädlinge, die auf dem Mars zu einem Problem geworden sind. Die Ratten sind etwas größer geworden und überleben wunderbar auf der Oberfläche. Aber die Kakerlaken sind riesig geworden, größer als eine Hand.

DW: Oh meine Güte!

CG: Leute scherzen, dass Ratten einen Atomkrieg überleben können, und auf der Oberfläche des Mars zu überleben ist für sie einfach.

DW: Gibt es dort beheimatete Insekten, die Ratten fressen können? Was glaubst du dass sie gefressen haben?

CD. Das weiß ich nicht, aber ich bin sicher, dass es dort Insekten gibt denn ich weiß, das es dort große Spinnen gibt. Ich habe nur noch nie darüber gelesen oder sie selbst gesehen. Diese Insektoiden-Gruppe ist eine weitere Gruppe von Lebewesen. Sie nutzen eine Art biologische Technologie bei der sie kleinere Insekten erzeugen, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen.

DW: Wie Klone oder so etwas in der Art?

CG: Ja, aber sie erzeugen kleinere Insekten, insektenartige Drohnen oder wenn sie kämpfen oder wenn sie sich in einer kriegsartigen Situation befinden, erschaffen sie sie. Das ist Teil ihrer Technologie. Es ist eine Art biologische Technologie.

DW: Sie können also steuern, was diese Drohnen tun? Wie eine Fernbedienung?

CG: Ja, und sie sind wie in einem Bienenstock. Viele denken, dass sie wissen, was Bienenstock-Denken ist. Ja, sie denken wie ein Bienenstock und haben eine Struktur, die einer Insektenkolonie ähnelt.

DW: Brachten die Deutschen Fahrzeuge mit Gummireifen mit?

CG: Natürlich.

DW: Um herum zu fahren, wie Jeeps und Panzer? Worin sind sie gefahren?

CG: Sie hatten speziell entwickelte Fahrzeuge, die auf Panzerfahrgestellen gebaut wurden, die mit Druckluft fuhren oder natürlich gepanzert waren. Die deutschen panzern immer alles.

DW: Ja.

CG: Und mit ihnen gingen Sie auf Expedition.

DW: Gingen Sie auch in Höhlen, um nach technologischen  Artefakten zu suchen?

CG: Sie machten immer Expeditionen und suchten nach Technologien und nach verschiedenen Ressourcen auf dem Planeten. Sie suchten ständig nach  unterschiedlichen Ressourcen. Das einzige Mal, dass  Sie  durch Höhlen gingen, war, als sie Wege und Routen durch dieser Lavaröhren suchten um Aufklärungsmission durchzuführen, um herauszufinden, wie Sie eines Tages diese Lavaröhren übernehmen könnten.

DW: Du sagest, dass  Rohmaterialien von den Deutschen auf dem Mars gebracht worden mit primitiver Portaltechnik, die für biologisches Leben gefährlich ist. Wie groß war dieses Portal? Konnten Sie diese gepanzerten Fahrzeuge hier bauen und Sie über ein Portal dorthin bringen?

CG: Ja, das war am Anfang so als sie das natürliche Portalsystem nutzten, dass in unserem Sonnensystem besteht. Sie wussten nichts von den nötigen Berechnungen und Positionen von bestimmten Planeten. Man muss dabei viel berechnen. Sie hatten schließlich eine überdimensionale Mathematik, die Ihnen eine andere Rasse gab, die ihnen bei den Berechnungen half. Und diese Mathematik wurde oft benutzt und sie beinhaltete nur wenige Zahlen. Es gab alle möglichen Symbole wie mathematische Gleichungen. Aber sie standen auf Tafeln.

DW: Aber um die Frage zu beantworten: Konnten Sie über Portale Dinge von der Größe eines Panzers transportieren?

CG: Ja, natürlich.

DW: Wirklich?

CG: Mehrere Panzer.

DW: Wirklich? Es war also groß genug für mehrere Panzer gleichzeitig?

CG: Sogar für ein Raumschiff, wenn sie wollten.

DW: Wie sieht dieses Portal aus? Würden wir es auf der Erde sehen, dort wo es steht, ist es wie ein Ring wie in dem Stargate-Programm? Wie sieht es aus?

CG: Diese Portale sind Blasen.

DW: Wie Energieblasen?

CG: Sie sehen wie Energieblasen aus. Und von außen ist das Portal von einer Luftspiegelung umgeben, die so ausschaut, wie eine, die durch Hitze auf einer heißen Autobahn entsteht. Es ist nicht flach wie einer Wand. Wie ein flaches Ding, durch das man hineingeht. Man kann aus zwei verschiedenen Richtungen reingehen oder aus 360° Richtungen, man kann aus verschiedenen Richtungen reingehen und auf der anderen Seite kommen sie  aus 360 Grad Richtungen wieder heraus.

DW: Geht man dort hindurch, so dass wenn man in der Position auf 6 Uhr in die Blase geht auf 12 Uhr wieder rauskommt? Geht man gerade durch die Blase und kommt am anderen Ende wieder aus?

CG: Deine Sichtweise wird verzerrt, wenn du hineingehst. Wenn man einmal drinnen ist, weiß man nicht mehr, wo man hergekommen ist.  Man geht einfach in diese Blase und währenddessen hat man dieses seltsame Gefühl… Wie soll ich das beschreiben? Es ist ein seltsames Gefühl. Man geht hinein und wird gleichzeitig reingezogen. Dann kollabiert man da drinnen. Und wird auf der anderen Seite wieder ausgespuckt.

DW: Hat man ein Gefühl dafür wie lange es dauert?

CG: Nicht wie in Stargate: man geht durch diesen Ring, durch diese Röhre, dieses Gefühl hat man nicht.

DW: Ist es eine sehr schnelle Kompression und Expansion?

CG: Ja, und es beeinträchtigt einen. Sie geben den Leuten Spritzen, damit es ihnen besser geht. Aber es ähnelt dem Gefühl, wenn man einen sehr starken Magneten an sein Gehirn hält. Es wird einem ganz schwindlig und man ist verwirrt, so fühlt man sich.

DW: Ja, Henry Deacon hat gesagt, dass sie ihm etwas gaben, dass er Lorentzil nannte, eine Art Droge, das sie gaben, um das zu lindern, was er transdimensionale Krankheit nannte. Sie nannten es vorübergehende Demenz, beschrieben es aber ganz ähnlich.

CG: Ja, und wenn sie eine Anzahl Dinge transportierten, brachten sie sie in den Bereich, in dem die Blase erschien, und dann poppte die Blase auf und hatte eine bestimmte Größe, und dann sah man die Dinge irgendwie so als würden sie schmelzen, als sie in das Portal gingen.

DW: Wirklich?

CG: ..und tauchte dann auf der anderen Seite wieder auf.

DW: Wie schnell sah der Vorgang aus?

CG: Sehr schnell, abhängig von der Dichte und Grüße um die es ging.

DW: Fast so als ob etwas von der Blase eingesogen würde,wie durch einen Strohhalm.

CG: Wie durch einen Abfluss hindurch.

DW: Gehen wir kurz an die Stelle, wo das Portal ist. Es ist sicher im Inneren, das macht man nicht im Freien.

CG: Doch, oft ist es draußen im Freien.

DW: Wirklich?

CG: Ja, diese natürlichen Portale tauchen manchmal in der oberen Atmosphäre auf. Manchmal über dem Boden, manchmal unterirdisch. Sie springen um den Planeten herum, am Rastersystem des Planeten entlang. Einige der alten...Leute sprachen darüber, dass die Vereinigten Staaten in den Nahen Osten gehen um einiges dieser alten Technologie, dieser Portale, zu bewachen.

DW: Wie z. B. im Irak.

CG: Ja. Es gibt nun Geräte, die das Herumsuchen nach die natürlichen Portale beendeten, es gibt Technologien, die Punkt-zu-Punkt-Protokolle nutzen, um Menschen und Gegenstände sicher zu transportieren. Diese Technologie nutzt die natürlichen Portalsysteme aus. Es gibt ein natürliches Portalsystem, dass überall um uns herum existiert. Sie nutzte intuitive Empathie, Um herauszufinden, wo dieser Portale auftauchen und für wie lange. Dann nutzen Sie dafür eine künstliche Intelligenz.

DW: Die Deutschen nutzten natürliche Portale und wussten, wo ein Portal auftaucht und wo es zum Mars hinführt und dann stellten sie die Panzer an die Stelle wo es auftauchen würde?

CG: Genau, und es waren nicht immer viele Panzer. Aber sie hatten ein Gebiet, von dem sie wussten, dass das Portal dort ständig auftaucht. Mithilfe des mathematischen Modells, das ihnen gegeben wurde, und mithilfe von außerirdischen Verbündeten begannen sie, diese natürlichen Portalsysteme auf eine sehr frühe und untechnische Weise zu nutzen, bevor wir das entwickelten, was wir heute nutzen.

DW: Wenn wir uns so etwas wie Stonehenge ansehen, ist das ein natürliches Steinhilfsmittel, um diese natürlichen Sternentore zu nutzen und auszuschöpfen?

CG: Sie nutzten das natürliche Energienetz des Planeten, aber das hat nicht zwingend etwas mit Portalen zu tun.

DW: Richtig, aber ich bin neugierig bzgl. der Deutschen. Das, was du uns erzählst, ist sehr geheimnisvoll. Hatten Sie einen Antennen oder technischer Geräte, die sie vielleicht in einen Ring einbauten um die Blase zu stabilisieren? Gab es einen Technologie, die sie entwickelt hatten um sicherzustellen, dass dies funktioniert?

CG: Nein, nicht anfangs.

DW: Ach ja? Am Anfang nicht?

CG: Ganz am Anfang nutzten Sie einfach natürliche Portalsysteme., damit ging es los, dann nutzten Sie mathematische Modelle, um elektromagnetische Felder und Torsion zu nutzen, um Punkt-zu-Punkt-Torsionsfelder zwischen den beiden Punkten zu erzeugen. Torsion ist ein Drehfeld. Sie erzeugten ein solches an beiden Seiten gleichzeitig, jede Seite in gegenläufiger Richtung zur anderen. Aber um es zu stabilisieren damit es sich weiter dreht...

DW: O, nur um es in Bewegung zu halten...

CG: Um das Punkt-zu-Punkt-Loch länger offen zu halten. Aber unsere Ankunft dort (auf dem Mars) hat die Balance gestört, und sogar in der jüngeren Vergangenheit bewirkte es, dass die Insektoideen und Reptoloiden dort mehr Probleme miteinander haben sowie mit den neu ankommenden Menschen von der Erde.

DW: Du erwähntest 40 Hauptgruppen auf der Superföderationskonferenz, die 22 genetische Programme auf der Erde durchführen und dass sie eine große Anzahl von Lagern auf der Rückseite des Mondes haben. Und dass sie sie in kleinere jeweils eigene Gebiete aufgeteilt haben. Haben diese 40 Hauptgruppen auch Regionen auf dem Mars, die ihr eigenes Territorium sind?

CG: Ich habe gehört, dass ein paar von ihnen auch auf dem Mars eine Präsenz haben, aber haben sie Präsenzen auf Monden in der Umgebung von Gasgiganten und auf anderen Planetoiden und Monden. auf dem Mars sind sie nicht so sehr vertreten.

DW: Der Mars ist also ein eigener parochialer Bereich mit eigenen Gangs und Kämpfen untereinander und Members-Only Clubs?

CG: Genau. Wie bei uns Menschen üblich sind wir rübergehüpft, haben eine Flagge aufgestellt und das Gebiet übernommen. Das zerstörte das Gleichgewicht und die Balance dort.

DW: Du sagtest, die Deutschen hätten mehrmals vergeblich versucht, Siedlungen um den Äquator herum zu bauen.

CG: Am Äquator und an anderen Stellen bauten sie an falschen Stellen und störten die falschen Gruppen und wurden besiegt und verloren ihre gesamte Siedlung. Diese waren damals noch sehr klein und mit wenigen Menschen besetzt.

DW: Wie klein denn, wieviele Leute arbeiteten dort?

CG: Ein paar Dutzend.

DW:  Was war deines Wissens die erste Siedlung, die nicht am falschen Ort war und nicht ausgelöscht wurde?

CG: Das begann in den fünfziger Jahren, als die die Vereinigten Staaten bzw. der militärisch-industrielle Komplex sich hinter die Deutschen stellten, mit ihnen zusammenarbeiteten. Da fingen sie an richtig Erfolge zu haben und die Macht, ihre Gebiete zu   beschützen.

DW: Wir haben damit begonnen, den Mars zu beschreiben, aber wir könnten noch viel weitergehen damit, was seit diesem ersten Siedlungen passiert ist. Würdest du dem zustimmen?

CG: Ja, ich würde sagen, dass das, was wir bisher abgehandelt haben, eine Grundlage dafür ist, was kam, nachdem die Deutschen und der amerikanische Industriekomplex ganz schön umfangreich eine Union bildeten und das bildeten, was wir das Interplanetare Korporative Konglomerat nennen, in das Sonnensystem expandierten, eine riesige Infrastruktur bauten und den Mars massiv bevölkerten, für diese Besprechung haben wir nun die Grundlage gelegt.

DW: Cool. Darüber werden wir beim nächsten Mal reden. Wir werden über die Kolonisierung des Mars und im Detail über die Gegenwart reden und wie dieser rätselhafte rote Planet zu einer riesigen Quelle für menschliche Beherbergung für die Abspaltungszivilisation wurde. Das war Cosmic Disclosure. Hoffentlich hat es Ihnen gefallen. Und wir sind hier, weil sie die Wahrheit erfahren müssen. Wir sehen uns beim nächsten Mal. Ich bin David Wilcock. Danke fürs Zuschauen.


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