Kosmische Enthüllung: Die Kolonisierung des Mars

Season 2, Episode 9


admin    26 Nov 2015
 mars, davidwilcock    6,868

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DW: Ok, erneut willkommen bei Cosmic Disclosure. Ich bin Ihr Gastgeber David Willcock. In dieser Folge führen wir die faszinierende Diskussion fort über die angebliche Besiedelung des Mars durch den militärisch industriellen Komplex beginnend mit den Deutschen. Ich interviewe hier Corey Goode. Corey, willkommen zurück.

CG: Danke.

DW: Wir besprachen darüber, wie die Deutschen den Mars erreichten. Eine interessante Sache, über die wir in der vorigen Folge sprachen war der Einsatz eines blasenartigen Stargate-Systems. Du sagtest, dass es ganz am Anfang als sie diese Technologie benutzten, ein rein natürliches Phänomen war. Du sagtest, das Phänomen könnte in der Atmosphäre sein, auf der Erdoberfläche oder in der Erde. Du erwähntest, dass die Deutschen außerirdische Unterstützung hatten, um zu wissen, wo diese Phänomene auftreten würden. Wenn das ein natürliches Phänomen ist, warum gibt es darüber keine weitverbreitete Kenntnis davon und warum haben nicht schon andere Leute entdeckt, wie man es  nutzt?

CG: Frühere Kulturen haben gelernt es zu nutzen und haben es genutzt. Unsere jetzige, sehr beengte und kontrollierte Zivilisation, wird stark manipuliert bestimmte Sachen zu glauben und nichts anderes in Bezug auf das was möglich ist und was nicht. Wenn uns also gesagt wird von den Mainstreammedien und der Regierung, dass diese Dinge nicht möglich sind und wir damit gefüttert werden in der Schule, täglich in den Nachrichten und durch die Gesellschaft, den Leuten um uns herum, dann ist das unsere Realität. Dann ist es nicht möglich.

DW: Wir haben sehr bizarre Fälle in der Tornado-Physik.  Tornados fegten durch ein Gebiet und es passierten lauter seltsame Dinge, wie eine Kuh, die halb in der Wand eines Standes steckte, oder eine Frau, die den Kofferraum aufmachte und einen verschlossenen Koffer fand mit Sachen aus ihrem Bad wie Seife und Shampoo, oder Hähne in einem Krug. Meinst du ein solcher Tornado zeigt diese Portale-Phänomene? Ist ein Tornado eine Art Portal-Manifestation?

CG: Es hat alles mit Torsionsphysik zu tun. Torsionsphysik ist ein großer Teil davon. Ja.

DW: Dann hat die Rotation der Luft damit zu tun?

CG: Ja. Es ist eine Torsion (Drehung) der Luftteilchen im All. Die Moleküle werden in einem Forschungsfeld gedreht.

DW: Diese Portale sind also nicht ständig am selben Ort, immer wenn man sie braucht. Es gibt einen Zeitfaktor wann sie hier auftauchen.

CG: Ja, sie sind natürlich. Nach den Deutschen...nach Paperclip, wir sprachen über die Operation Highjump, dann kamen die deutschen Abgespalteten und unterzeichneten Verträge mit Eisenhower und Truman und bildeten eine Art Union mit dem militärisch-industriellen Komplex. Alle diese Firmen waren von hochrangigen deutschen Wissenschaftlern und Ingenieuren infiltriert. Alle Luft- und Raumfahrtunternehmen und andere technische Firmen begannen damit die gesamte geheime Raumfahrttechnik zu entwickeln. Das Militär und die Regierung selbst konnten das nicht tun, sie hatten nicht die Möglichkeiten, sie hatten die Infrastruktur dafür nicht. Aber die Deutschen wollten diese Infrastruktur unbedingt, weil sie schon da draußen waren und brauchten diese Infrastruktur um zu wachsen. Sie hatten große Pläne, sie hatten ein sicheres Sprungloch da draußen und wollten es ausbauen. Sie hatten große Pläne und als sie diesen Raumfahrtunternehmen Informationen brachten, dass sie beim Asteroidengürtel waren und ganze Asteroiden gefunden hatten, die aus wertvollen Metallen bestanden, die sie schon abgebaut hatten, poppten Dollarzeichen in den Augen der US-Kapitalisten auf. Also stellten sie sich vollständig hinter den großen Plan der Deutschen,  eine riesige Infrastruktur im All aufzubauen. Diese Gruppen bildeten später ihr eigenes geheimes Raumfahrtprogramm, nachdem die US-Regierung und andere Regierungen das ersten Raumfahrtprogramm wie Solar Warden (Sonnenwächter) aufgebaut hatten, da bauten sie etwas auf, das wir inzwischen das Interplanetare Firmenkonglomerat nennen. Es ist ein Firmenkonglomerat dieser Unternehmen aus der ganzen Welt, die Luft- und Raumfahrttechniken entwickeln. Seit den fünfziger Jahren folgen Sie den deutschen Fußspuren vom Mond zum Mars und bauten die kleine Infrastruktur aus, die diese hatten und mit unserer großen Industriemacht, und nahmen ganz kleine Basen und machten daraus riesige Stützpunkte, wie der auf dem Mond. Die Mondoperations-Kommandozentrale begann als kleine Basis mit kleinem Grundriss, ein bisschen unter der Erde in einer Form die einem Hakenkreuz ähnelte.

DW: Wenn du sagst klein, wie viele Leute konnten dort arbeiten?

CG: Ich bin nicht ganz sicher. Es waren immer mehrere Dutzend gleichzeitig da. Es waren kleinere Einsätze.

DW: Das ist echt klein.

CD.: Ja, aber das ICC (Interplanetary Corporative Conglomerate, ich nenne es von nun ab ICC) hängte sich wirklich rein, sie standen zu 100 % hinter dem Plan der Deutschen.

DW: Machten Sie das, sobald die Tinte auf dem Vertrag mit Eisenhower trocken war oder verging etwas Zeit?

CG: Es brauchte etwas Zeit um die Technik zu entwickeln, die raus sollte, aber am Anfang entwickelten sie die Techniken für die Regierung, für Sachen, die Solar Warden werden sollten, der frühere Vorläufer von Solar Warden. Es gab ein paar frühere Typen von Raumschiffen, die nicht so entwickelt waren. Dazu gibt es eine ganze Geschichte.

DW: Übergaben die Deutschen nach der Vertragsunterzeichnung dem militärisch-industriellen Komplex alles, was sie hatten oder hielten sie etwas zurück?

CG: Sie hielten alles zurück.

DW: Wirklich?

CG: Sie übergaben drei Schiffe in drei unterschiedlichen Größen. Sie nannten sie ARVs, Alien Reproduction Vehicles, obwohl nichts außerirdisches dran war. Darüber hatten wir geredet. Es waren im Grunde aktuelle Nachbauten alter Vimanas.

DW: Oh, wow.

CG: Und diese (Schiffe) hatten das Problem mit dem sich drehenden Vortex aus Quecksilber, denn wenn sie ihm hohe Elektrizität zufügten, wurde das Quecksilber zu Gold, Korallengold, rötliches Gold. Sie waren nicht geschützt. Sie lösten elektromagnetische Felder aus, die sehr schädlich für die Piloten waren. Sie hatten viele Probleme. Und das gab sie dem amerikanischen Militär… „Hier, löst die Knoten, Hier habt ihr was zum spielen“. Und dann entwickelten sie die netteren Spielzeuge. Das ICC behielt immer die neuesten Spielzeuge für sich.

DW: Es ist ein Truman-Memo durchgesickert, das ich damals in Wisdom Teachings hatte aus der Zeit vom Anfang des Zweiten Weltkriegs, in der er von interplanetaren Schiffen spricht, die sie zu entwickeln planten. Und das wurde vor Roswell geplant. Wie weit waren die USA selbst mit diesen Nachkonstruktionen gekommen?

CG: Sie bauten die Technologien nach, die sie aus abgestürzten UFOs hatten, die so hoch entwickelt waren, Es war buchstäblich so als  würde man eine Atombombe unserer Zeit in der Bürgerkriegszeit abwerfen und würde sagen man solle sie nachbauen. Diese Technologie (der Deutschen) stand ihrem Wissen von Physik und Technik näher.

DW: Manche Dinge, die wir von Colonel Philip Corso über die Nachkonstruktion von Teflon, Kevlar, Velcro hören...

CG: Es ist eher eine Wissenschaft über Materialien.

DW: Sie bekommen also solche Dinge wie Computerchips, LED-Lampen, integrierte Schaltkreise, aber Sie hatten noch kein tatsächlich funktionierendes Fahrzeug?

CG: Sie konnten reparieren und es gab einige Raumschiffe, die nicht weit entwickelt waren, aber mit denen sie irgendwohin kommen konnten.

DW: Sie konnten die abgestürzten Originale also fliegen, sie reparierten sie und brachten sie ans Laufen.

CG: Und sie reproduzierten welche. Sie stürzten oft ab. Sie hatten ihr eigenes Programm und sie kamen weiter. Aber sie lagen so weit hinter den Deutschen zurück, es war peinlich.

DW: Warum wollten die Deutschen ihre Erkenntnisse nicht mit dem militärisch-industriellen Komplex teilen? Hatten sie Angst, dass sie übernommen worden wären.

CG: Ich meine, 1947 schickte das Militär eine ganze Flotte zur Antarktis, um sie zu vernichten. Du kannst dir also denken… Ihr Ziel war es, die Vereinigten Staaten zu zwingen, die Verträge zu unterschreiben, damit sie ihren Zugriff auf die industrielle Macht hatten, damit sie dieselbe industrielle Macht hatten, die im Zweiten Weltkrieg die Achsenmächte besiegte. Sie wollten die technische Macht des militärisch industriellen Komplexes ausnutzen, und ihn infiltrieren, um ihn zu vereinnahmen und zu nutzen,  um die Infrastruktur auf dem Mond und den Mars auszubauen.

DW: Wie viele Siedlungen hatten die Deutschen auf dem Mond, als der Vertrag umgesetzt wurde?

CG: Zu dieser Zeit hatten sie nur eine auf dem Mond, viel später bauten sie eine weitere auf dem Mond, zusammen mit ihren Draco-Verbündeten.

DW: Und die auf dem Mond war, sagtest du.

CG: Sie war klein und sie wurde nur als Sprungbrett benutzt, so wie man Steine über einen Wasserteich hüpfen lässt.

DW: Machten sie um den Stützpunkt herum Gelände für eine Art Parkplatz frei, wo sie landen und Fahrzeuge parken könnten?

CG: Das war alles unterirdisch. Auf dem Mars hatten sie schließlich alles kartographiert und schwer gearbeitet, Leben verloren, Gebiete gefunden, auf denen man am besten Kolonien gründen könnte, aber sie konnten nur ein paar Kolonien auf einem kleinen Gebiet errichten. Es gab andere Wesen dort, die sie davon abhielten, ihr Imperium da auszubauen. Als sie das ICC hinter sich hatten, konnten sie richtig anfangen. Bevor sie mit Kriegen begannen, bauten sie mehr Panzer und mehr Flugzeuge, sie bauten ihre militärische Macht im Sinne des geheimen Raumfahrtprogramms aus.

DW: Könnte das ein Überraschungsangriff  wie ein trojanisches Pferd gewesen sein, wo sie die Sachen auf der Erde bauten und als sie alles hatten ein ganzes Bataillon auf einmal teleportieren würden?

CG: Das könnte man so sagen. Sie bauten alles, was sie strategisch brauchten, um ein bestimmtes Gebiet einzunehmen und eine Anzahl von Siedlungen zu bauen. Das war ihr hauptsächlicher Haltepunkt, ich glaube, „Foothold“ war ein Teil ihres Projektnamens.

DW: Wirklich?

CG: Ich glaube schon. Sobald sie dort ankamen kämpften sie, drängten die verschiedenen Gruppen zurück, die das Gebiet für sich beanspruchten, und als sie sich sicher fühlten, schickten sie die Ingenieure hoch. Die Ingenieure kamen, dann schufen Sie Stützpunkte, wie die DUMBs, die Deep Underground Military Bases. Manches war über der Erde, aber das Meiste war unterirdisch oder in bestehenden Höhlen. Viele befanden sich bei Schluchten oder sowas.

DW: Hatten sie jemals eine Erfahrung, wie hier auf der Erde, wo sie unterirdisch gruben und auf etwas stießen, das schon da war?

CG: Ja, das haben sie erlebt, und dann mussten sie die Nester der Wesen ausräumen, die dort waren, ziemlich so wie die USA es, wie ich schon sagte, taten, als sie am Plymouth Rock (Anm: Landestelle der Gründerväter der USA) ankamen und die Einheimischen vertrieben, Flaggen aufstellten und Siedlungen und Kolonien bauten.

DW: Genau: „Hier habt ihr Decken, sie sind schön und warm.“

CG: Ja.

DW: Und sie waren voller Pockenviren...

CG: Ja, und sie programmierten sie in ihrem Denken...sie erinnerten sich daran, wie die 13 Original-Kolonien ihre Unabhängigkeit erklärt hatten, sich damals von den Briten abwandten und Amerika gründeten. Es wurde in der Dokumentation sehr klar, dass das nicht passieren sollte. Da steht, dass wir eine solche Situation mit den 13 Kolonien auf dem Mars keinesfalls haben werden. Sie bauten also viele Kolonien für mehr Leute aus, als sie damals hatte. Und sie planten, Leute von der Erde dahin zu bringen. Das führt zurück zu der Abwanderung der Wissenschaftler dem ‚Brain Drain’...in den 50er und 60er Jahren, schon in den fünfziger Jahren, als sie ernsthaft mit dem Bau dieser Basen begannen.

DW: In früheren Folgen sagtest du, dass es eine frühere menschliche Zivilisation auf der Erde gegeben habe,  die überwiegend blond und blauäugig war und die wir Agarther nennen, und die in das Innere der Erde abgewandert sei. Waren die Agarther glücklich im Inneren der Erde zu sein, waren sie Teil des Programms, den Mars zur industrialisieren? Wollten sie mehr Land für sich selbst?

CG: Sie nahmen daran nicht teil.

DW: Ok, gab es irgendwelche außerirdischen Gruppen, die Material lieferten und logistische Unterstützung leisteten bei dieser Expansion auf den Mars?

CG: Die Draco-Allianz hatte viel damit zu tun.

DW: Mit  ihren eigenen Waffen und technischen Möglichkeiten konnten sie diese Nester, wie Sie sie nannten, von indigenen Wesen ausrotten?

CG: Das wurde eigentlich fast alles durch uns getan.

DW: Wirklich?

CG: Ja, aber sie halfen uns mit Technik. Aber wie immer mussten wir die Drecksarbeit machen. Das taten wir und hatten keine Skrupel.

DW: Welche Gräueltaten wurden begangen? Gab es Zeiten wo Hundertausende intelligenter Wesen in kurzer Zeit getötet worden?

CG: Ja, Hiroshima, Nagasaki-ähnliche Situationen geschahen unzählige Male.

DW: Setzten Sie Nuklearwaffen ein?

CG: Absolut.

DW: Wirklich, Sie griffen atomar an? Ist dann hinterher alles radioaktiv verseucht?

CG:  Es gibt eine… Ich weiß nicht, ob du von der Waffe gehört hast, Die kurz nach Atomwaffen rauskam. Es ist eine atombasierte Waffe, die eine große Explosion auslöst und dann ein Vakuum erzeugt.

DW: Die Atomwaffe der fünften Generation? So wird sie genannt. Es ist eine Pikosekunden-Explosion, wie ein perfekter Kreis. Fast wie ein Ausschnitt, es bleibt nichts zurück, wenn sie losgeht. Keine Radioaktivität. Es bleibt nicht zurück

CG: Es gibt Radioaktivität, aber sie steckt in einem kleinen Bereich im Zentrum.

DW: Ja, ich habe gehört sie nennen das die fünfte Generation.

CG: O.K., das habe ich noch nie gehört. Aber sie nutzen diese Art Waffen nicht nur,  um unterirdische Höhlen zu schaffen, sondern auch um Gewitter zu räumen, die voller empfindungsfähiger Wesen waren.

DW: Das ist scheußlich!

CG: So arbeiten dieser Leute.

DW: Das ist die Regierung (lacht).

CG:  Als sie klarstellten, dass sie nicht wieder die Situation mit den 13 Kolonien haben wollten,  machten Sie diese Kolonien sehr ‚draconisch’,  und es war sehr tyrannisch aufgebaut. Es gab Null null null Chance, dass Irgendeiner irgendeine Form von Rebellion anzetteln und die Unabhängigkeit erklären konnte, für einen unabhängigen Mars.

DW: Als sie sagten, sie wollte nicht wieder 13 Kolonien, geht dies auf die Idee zurück, auch wenn wir von den Deutschen reden, dass die innerhalb der Gruppe dieser deutschen Geheimbünde, die hinter alldem steckte, dieselbe üble Kabale-Illuminati-Machtstruktur hatte wie das britische Weltreich?

CG: Das kommt aus der Sicht des heutigen ICC. Das sind die dicken Banken-Bonzen und Firmenbosse der Raumfahrtunternehmen. Das kommt von diesen Typen.

DW: Ok, also nicht die Deutschen. Das ist die Fusion mit den Deutschen und dem ICC.

CG: Die Deutschen spielen eine große Rolle dabei, Hier kann man die zwei nicht trennen.

DW: Ja.

CG: Sie sind jetzt eine Einheit. Dann wandten sie sich an viele tausende sehr gut ausgebildete Leute, gaben ihnen Informationen darüber, dass die Erde traumatische Veränderungen erleben würde. Du, deine Familie...wie wandten sich besonders an Leute wie dich, wenn du Physiker oder Geologe warst und alle diese Titel hattest und Deine Frau zufällig Krankenschwester oder Ärztin war. Bonus. Und wenn du drei Kinder hattest, von denen sie heimlich Gentests gemacht hatten...sie machten den ganzen Background-Check, bevor sie die Leute ansprachen. Und sie machten Ihnen ein Angebot. Sie zeigen Ihnen Bilder von Untergrund Basen hier auf der Erde, in die die Elite geht, die extrem fortschrittlich sind, und dann sagte sie, da würdest du hingehen, du würdest leben wie die Jetsons. Das ist wie in den fünfziger Jahren, als man den Leuten versprach „Hey, nicht mehr lange und ihr habt ein fliegendes Auto“ und all das. Also dachten die Leute sich „Ok cool“ und sie sagten, das sie sie beim nächsten mal zum Mars mitnehmen. Ihr werdet dort leben und die menschliche Rasse retten, weil du besonders bist, besondere Gene hast und die menschliche Rasse retten würdest. Und irgendwann zur Erde zurückkommen würdest. Es gingen verschiedene Geschichten rum. Und die Leute packten ihr kleines...sie durften nicht viel mitnehmen, nur was sie tragen konnten. Und sie durften ihren Familien nichts sagen und plötzlich verschwanden die Leute.

DW: Ich hörte von anderen Braindrain-Leuten, Whistleblowern, dass wenn man in einem anderen Land lebt, sollte man allen, die man kennt, sagen „Ich gehe in dieses andere Land, ich verlasse das Land, ich habe ein tolles Jobangebot“. Und dann soll man Postkarten schreiben.

CG: Ganz viele Postkarten, macht einen Gummiband drum und gibt sie ab.

DW: Ja, und dann schickt man sie nach und nach ab und reduziert langsam.

CG: Ja, das macht jemand anderes, während man weg ist. Aber diese Leute würden dann zum Mars gebracht, sie kamen zu uns und die Realität traf sie voll: plötzlich kommen lauter Leute mit Waffen und sagen, folgt uns, und bringen sie in ein Zimmer mit 8-10 anderen und sagten: „Hier werdet ihr wohnen, hier ist dein Arbeitsplan, das werdet ihr tun, deine Kinder, wenn sie 12 oder 14 sind, werden geplant verheiratet, nach genetischen Übereinstimmungen, wir kümmern uns darum, je nachdem wie sie getestet sind und worin sie genetisch am besten zu sein scheinen, werden wir sie darin trainieren, um einen Beitrag zur Kolonie zu leisten. Willkommen auf dem Mars“. Das war dann ihr neues Leben. Ein Leben in Tyrannei, in Sklaverei.

DW: Brachten sie Hemingway-Romane und Geschichtsbücher und andere Sachen von der Erde mit in die Kolonien, damit die Leute was zum Lesen haben, um sich in ihrer Freizeit zu beschäftigen?

CG: Ich kann mir vorstellen, dass es was gab, bin mir aber nicht sicher.

DW: Eine Sache, die wir in negativen Kommentaren sahen als du darüber online sprachst, war der Gedanke, dass diese Leute jedwede Verbindung zu ihrem irdischen Lebenserbe verlieren. Aber ich frage mich, ob die Geschichte mündlich überliefert wird, wenn es keine Unterlagen gibt.

CG: Als Teil der Ausbildung dieser Kinder bekommen Sie natürlich eine Art von... die Sieger schreiben die Geschichte.

DW: Genau.

CG: Ihnen wird eine verdrehte Erdgeschichte beigebracht. Sie hören vom ersten und zweiten Weltkrieg aus der Sicht des ICC, über alle Länder in Europa, über die Staaten der USA, über Südamerika, denn all diese Leute sind ein Sammelsurium von Leuten aus diesen Gegenden. Diese Leute haben keine Vorfahren. Mein Ur-Ur-Ur...oder mein Ur-Ur...egal wieviele Ur-s es sind. Mein Großvater kam aus Abilene, Texas, oder aus Chicago, oder aus Bangalore, Indien oder von wo auch immer. Diese Menschen haben keine Ahnung mehr von Geographie und die Geschichte der Erde erscheint lächerlich.

DW: Ich habe dich das schon vorher über die LOC (Mondoperations-Kommandozentrale) gefragt aber ich möchte es noch mal tun. Wenn man in eine dieser Anlagen geht, könnte es sein, wenn man drinnen filmen würde, wie die Leute dorthin kommen und zu Sklaven werden gibt es irgendetwas außergewöhnliches, dass sich anders an fühlt als in einem Gebäude auf der Erde?

CG: Meinst du das LOC?

DW:  Nein, die Anlagen auf dem Mars.

CG: Die Mars-Anlagen ja.

DW: Wirklich?

CG: Die Mars-Anlagen sind... Man hat das Gefühl man ist in einer Art Marineeinrichtung. Die Wohnquartiere sind alle alphanumerisch beschriftet, es sieht sehr, sehr wie eine militärische Einrichtung aus. An einen Ort, zu dem wir geführt wurden (Anm: später, bei dem Besuch als Delegierter der Kugelwesen-Allianz), wo sie ein wichtiges beschädigtes Teil reparieren mussten, wohin das ICC sein Personal nicht hinschicken konnte in einem überschaubaren Zeitrahmen, wurden wir eskortiert, wir durften keinen Augenkontakt aufnehmen, mit niemandem reden, diese ganzen Dinge. Und es gab eine Wand, an die sie Kunstwerke hingen...Es war das Einzige, das so aussah, als würden sie etwas tun für die geistige Gesundheit der Leute, damit sie nicht so total deprimiert und suizidgefährdet sind.

DW: Klar.

CG: Aber die Leute sahen mager und blass aus fast wie Drohnen, die ihren Tag abspulen.

DW: Ein Leben in totaler Versklavung bewirkt das. Wir haben schon total überzogen. Aber die Diskussion ist atemberaubend. Ich lerne immer bei unseren Gesprächen hinzu. Wenn wir wieder da sind, beschäftigen wir uns weiter mit diesen interessanten Themen. erzählen die Geschichte weiter, arbeiten das Raumfahrtprogramm weiter aus und was wirklich hinter dem Vorhang passiert. Das war Cosmic Disclosure, ich bin Ihr Gastgeber David Wilcock und danke fürs Zuschauen.


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