Kosmische Enthüllung: Offenbarungen aus der Inneren Erde

Season 3, Episode 4


admin    28 Jan 2016

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DW: Nun denn, willkommen auf Cosmic Disclosure. Ich bin Ihr Moderator, David Willcock. Ich bin hier mit Corey Goode. Nun , wir endeten damit, dass Du eine Gruppe von Leuten auf Dich zukommen sahst und anscheinend war einer von Ihnen Gonzales und er trug sozusagen das gleiche Verkleidung wie die Übrigen.

CG: Ja.

DW: Ok, dann lass uns hier beginnen. Was geschah als nächstes, wie wieviele Leute kamen Dir entgegen?

CG: Einschließlich Gonzales waren es fünf. Und auf halbem Wege dorthin wo ich stand hielten vier der fünf an. Einer der fünf, Gonzales, ging weiter auf mich zu und grüßte mich. Ich reichte ihm die Hand zum Gruß. Er erhob seine Hand und sagte mir, dass er nicht noch einmal durch die Reinigungszeremonie gehen wolle, er könne mich einfach nicht berühren. Dann sagte er mir, dass ich durch die gleiche Reinigungszeremonie gehen müsse und wir begannen uns in die andere Richtung zu bewegen. Dort war eine Frau und drei Männer, die alle mit ihren übergezogenen Kapuzen dort standen.

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Die Frau hatte weißes Haar und blaue Augen, die nur etwas größer waren als unsere und sehr blasse Haut.

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Ich bin knapp unter 1,82 Meter groß und sie war auf meiner Höhe und sie alle trugen flache Sandalen.

DW: War sie abstoßend oder unangenehm anzuschauen?

CG: Nein, sie war atemberaubend.

DW: OK, dann war sie also eine sehr schöne Frau.

CG: Sie war attraktiv, anders aussehend, aber attraktiv.

DW: Was war anders an ihr?

CG: Sie hatte schmale Gesichtzüge, sie war einfach schmal.

DW: Also war ihr Gesicht schmaler?

CG: Ja, und mit größeren Augen. Sie war blass. Das weiße Haar... Ich meine, sie sah offensichtlich anders aus.

DW: Wenn Du also so jemanden herumgehen sähest, würdest Du sagen, wow, was ist denn das für eine Dame ?

CG: Sie würde Deine Aufmerksamkeit bekommen, ja, sie würde nicht unbeachtet unter uns herumlaufen.

DW: Wie sahen die anderen Leute aus, die Du sahst?

CG: In ihrer Gruppe hatten sie weißes Haar, blondes Haar. Einige von ihnen hatten braunes Haar und Einige schwarzes. Sie waren nicht alle gleich bezüglich des weißen Haares, manche von ihnen hatten anderes Haar. Sie war wirklich groß und sah nicht zerbrechlich aus aber sehr dünn, ihre Hände waren sehr schmal.

Pink Saturn Group No Hoods

DW: Hatten alle von ihnen dieses schmale Gesicht oder war das mehr ihr spezielles Aussehen?

CG: Die meisten von ihnen. Einige von ihnen, die die gleichen Symbole trugen, waren ein bisschen kleiner, unserer Größe näher, mit einem etwas anderen Körper, mehr Fleisch drauf.

DW: Und welches war das Symbol, das sie trugen?

CG: Ein goldenes Saturn-Symbol. Es gab drei verschiedene. Die Leute, die offensichtlich Gastgeber des Treffens waren, hatten eine Art rot bis rosafarbigen Stein in der Sechs-Uhr-Position.

Pink Saturn Group No Hoods

Eine Gruppe hatte einen schwarzen Stein in der Drei-Uhr-Position

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und eine andere Gruppe hatte einen jadefarbigen (grün-blauen) Stein

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Alle diese Gruppen waren genetische Verwandte, Cousins, und arbeiteten zusammen, bildeten eine Gruppe, eine Art verbundener Gruppe jenseits all der anderen Gruppen.

DW: Du gingst also durch eine dieser vier Türen um den Raum zu verlassen?

CG: ja, zu diesem Zeitpunkt hatten die Frau und zwei der Männer den Raum bereits verlassen und einen Mann dort stehen gelassen.

DW: und niemand sprach mit dir außer Gonzalez?

CG: Nein

DW: also ist es diese seltsame ruhige Art von Vibration.

 CG: davon gab es viel.

DW: sowie eine meditative, klosterartige Stille oder sowas...

CG:: ja, dies war ein Tempelkomplex, Es war eine sehr zeremonielle Angelegenheit. Wir gingen durch die Tür und es sah so aus Als ob der Tunnel an einem bestimmten Punkt endet, Aber tatsächlich führte er weiter nach unten.

DW: Es gibt also einen Tunnel hinter der Tür?

CG: Ja, es ist ein ausgeschnittener Korridor, so wie ausgeformt oder lasergeschnitten, genau wie der Raum.

DW: alles polierter Granit...

CG: Es gibt dort Licht und ich werde über die Lichtquelle später sprechen. Es gibt überall Licht, keine Schatten, es ist überall vollkommen hell. Wie dem auch sei, ich konnte das Geräusch von Wasser hören und sowas riechen wie den Geruch von nassem Stein und Mineralien, sowas in der Art.

DW: Wie wenn du in einer Höhle bist.

CG: Richtig, und während wir uns hinunter zur Halle begaben, gab es anscheinend dort eine Tür. Und an jeder Seite der Tür befand sich ein achtzackiger Stern, einer war golden und circa in der Größe einer ausgestreckten Hand, und ein bisschen kleiner auf der rechten Seite das Durchgangs durch die Tür gab es einen roten achtzackigen Stern etwas tiefer.

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Als wir die Halle betraten spürte ich unmittelbar so etwas wie einen leichten Lufthauch im Raum.

DW: Als du durch diese Tür gingst, war es auf der linken oder rechten Seite?

CG: Links, und der Raum erhellte sich ganz so wie all die anderen Räume, er sieht genauso aus.

DW: Mit der gleichen sehr hohen Decke?

CD: Nein, er ist nicht so hoch, aber gewölbt, und dort wo es zur Kuppel hinaufging, gab es eine Öffnung, aus der Wasser wie aus einem Wasserfall floss.

DW: Wie ein Loch...

CD: Wahrscheinlich 90cm bis 1.20 m breit, und Wasser quoll heraus, es war fast ganz milchweiß.

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Es gab auch kleine, kremfarbene Stalaktiten, die sich unterhalb der kleinen Öffnung gebildet hatten. Und das Wasser fiel auf den Rücken einer Frauenstatue, Ich vermute Einer Art Göttin, die etwas in ihrem  Armen hielt. Ich könnte nicht sagen was es war und sie streckte ihre Hand aus....

DW: Hatte sie eine Haartracht, hatte sie ja in bestimmter Art gesteckt?

CG: Ihre Haare standen wie gestylt nach oben, Aber sie war völlig bedeckt von kalkartigen Mineralablagerungen.

DW: War sie wie ein lebensgroßes menschliches Abbild?

CG: Ja, sie war lebensgroß. Das Wasser füllte ein Becken ganz aus, sie stand erhöht.

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Es gab kreisförmig angeordnete Steine und dann so etwas wie ein Schnitt im Stein und dort kam Wasser heraus, Und dann ging es hinab in ein größeres Becken. Und das größere Becken war so hoch (Anm.: zeigt es, ca. 80 cm) über dem Boden und war breit.

DW: Die Göttin muss demnach also ganz schön hoch gestanden haben.

CG: Ja, und in diesem Moment drehte sich der innerirdische Mann, der bei Gonzales und mir, aber einige Schritte entfernt stand, um und ging aus dem Raum und blieb dort stehen. Und Gonzales sagte mir, ich solle meine Kleidung ablegen und über die Säule neben ihm legen. Und dann  erzählte er mir wirklich viel mehr über Ihre Venusverehrung. Sie legten sehr viel wert auf ihre Reinigungszeremonien.

DW: Worin besteht die Reinigungszeremonie?

CG: Bevor man bestimmte Tempel betritt muss man saubere Kleidung tragen und den Körper in bestimmten Becken reinigen.

DW: Es ist also mit einem Taufritus oder so etwas vergleichbar?

CG: Es bedeutet dich selbst zu reinigen bevor du einen heiligen Ort betrittst.

DW: Also in etwa so als wenn Leute sagen dass man seine Schuhe ausziehen muss.

CG: Ja außer…

DW: ...dass du alles ausziehen musstest.

CG: Ich musste alles ausziehen. Und es war mir schon kalt, und es zog etwas in dem Raum. Kurz nachdem ich meine Kleidung ausgezogen hatte und Gonzales ein wenig kicherte, kam die Frau, die uns begrüßt hatte als wir angekommen waren, hinein mit gefalteten Kleidern, ein paar Handtüchern und Sandalen darauf.

DW: während du da so stehst wie an dem Tag deiner Geburt.

CG: ja, und Gonzales trat einen Schritt zurück und sie hatte einen freien Weg zu mir. Ich war nicht erfreut, aber sie ging direkt auf mich zu. Sie gab mir den Stapel Wäsche, drehte sich um, nickte Gonzales zu und verließ den Raum. Und Gonzales führte mich durch die Reinigung im Becken und benutzte einen Lappen für einen Teil des Körpers, ein Tuch für den anderen.

DW: Nun gut, jetzt warst du in der Kleidung. Zeigten sich andere Leute im Raum nachdem du sie anhattest?

CG: Ja, wir verließen den Raum, wir wurden dann zu der Halle hinunter gebracht, die zu einer weiteren Halle in einer Kurve nach rechts abwärts führte und sich dann erweiterte. Die Decke öffnete sich immer weiter und mündete in einen Raum, der wahrscheinlich ca. 30 m hoch war, wie dieser andere Raum. Aber er war riesig, wie ein Rechteck, und es gab eine breite Tür, und wir stoppten dort und warteten offensichtlich auf etwas. Wir waren anscheinend dabei zu dem großen Treffen hinunter zu gehen. Wir standen kurz in diesem Raum herum, und in diesem Moment konnte ich mich umschauen und über das Licht nachdenken. Und die Frau, die uns begrüßt hatte und reingekommen war, um mir die Sachen zu bringen, wandte sich an mich und sagte mit einem sehr fremden Akzent auf Englisch, dass das Licht durch Frequenz erzeugt würde. Und ich war irgendwie überrascht, dass sie mich ansprach.

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Und bevor ich Gelegenheit hatte etwas zu sagen, kam eine andere Frau, die das gleiche Saturnsymbol trug wie die andere, und schaute uns beide an.

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Und aus irgendeinem Grunde wusste ich, wussten wir einfach, dass wir nun die Kapuzen anzogen und wir gingen eine halbkreisförmig verlaufende Treppe hinab, die in den Fels geschnitten war, der wie alles andere auch, aus Granit bestand. Und dann waren wir unten im nächsten Stockwerk, dort war ein weiterer Raum, und dort waren all die verschiedenen Gruppen, die wir treffen sollten und das war die Begegnungshalle.

DW: Ist dies auch ein sehr großer Raum mit einer hohen Decke und einer Kuppel?

CG: Er war von mittlerer Größe. So viele Leute waren nicht da, ca. drei Leute für jede Gruppe, plus Gonzalez und ich. Es gab sieben Gruppen.

DW: Gab es was zum Sitzen in dem Raum?

CG: Ja.

DW: Wie sah es aus, worauf saß man?

CG: Sie waren nicht ganz wie Kirchenbänke, weil es keine Rückenlehne gab, aber Steinbänke, auf denen mehrere Personen sitzen konnten. Und dann war da dort etwas, nicht ein Halbkreis, sondern eine Art Oval, nicht ein ganz ovaler Raum, weil es sich abflachte dort, wo man reinkam. An der Tür, wo man reinkam, war es eine gerade Wand, und dann war da eine Art Oval, der Raum war irgendwie oval und die Decke eine Kuppel. Und es gab Leute, die standen und welche die auf diesen Sitzbänken saßen. Und vorne war eine Gruppe von Leuten, die um einen runden Tisch saßen, auf dem sich einige Schnitzereien befanden. Ich konnte nicht erkennen was für welche, aber ich sah den goldenen Stern und den roten Stern, die achtzackigen Sterne auf dem Tisch. Gonzales und ich setzten uns und dann begann ich die verschiedenen Gruppen, die um den Tisch saßen und im Raum mit all den verschiedenen Symbolen zu sehen. Es gab einen silbernen Stern.

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es gab eine stilisierte Swastika

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Es gab ein hufeisenförmiges oder Omega-Symbol mit einem achtzackigen goldenen Stern darin

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Es gab drei verschiedene Arten von Saturn-Symbolen, die ich im Detail beschrieben habe.

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DW: Ja, mit den Edelsteinen.

CG: Und dann gab es dasjenige das aussah wie eine Sanduhr oder es könnte das Symbol von Orion sein, da bin ich mir nicht ganz sicher.

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DW: Aber es ist wie Dreiecke.

CG: Richtig, wie zwei Dreiecke, die sich berühren.

DW: Und jedes dieser Amulette repräsentierte eines der sieben Hauptgruppen, Unterschiede der Gruppen?

CG: Das war das Symbol jeder Gruppe, die anwesend war. Und als wir reinkamen hatte jede dieser verschiedenen Gruppen ihre Amulette und sie klopften auf ihnen und es kamen kleine Hologramme zum Vorschein. Es war also eine Technologie und nicht einfach ihr Schmuckstück oder Symbol.

DW: Das erinnert mich an etwas, was mir einst ein Insider sagte: Je mehr Technologie man hat, desto weniger braucht man. Richtig? Das Amulett kann möglicherweise alles tun, was sie brauchen.

CG: Richtig, und sie waren unterschiedlich. Es gab unterschiedlich aussehende Gruppen. Ich beschrieb bereits kurz die Leute mit dem Saturn.

DW: Nun, die Swastika, waren das Nazileute?

CG: Sie hatten nichts mit irgendwelchen Nazis zu tun. Es gab eine afrikanisch aussehende Gruppe mit bronzefarbener Haut, die untersetzt war. Nicht wirklich groß, aber ungefähr von gleicher Höhe, ca. 1,80 Meter. Es gab eine Art asiatisch aussehende Gruppe aber ihr Körpertyp würde nicht mit dem übereinstimmen wie man sie auf der Oberfläche darstellt. Und Leute die aussahen wie aus Indien mit einer sehr blassen blauen Hautfarbe. Fast wie wenn Du eine Vene unter Deiner Haut siehst, blassblau.

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Und es gab eine kleinere, mediterran aussehende Gruppe.

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Und dann gab es eine Gruppe, die das Omega-Symbol trug, sie sehen so aus, dass sie auch auf der Oberfläche der Erde unter uns herumlaufen könnten.

DW: Du hast also im Grunde einige Variationen all der Hauptrassen auf der Erde beschrieben.

CG: Richtig, und sie waren alle zum Treffen zusammen gekommen um all die Ereignisse zu besprechen, die stattfanden und sie ziemlich dringend veranlasst haben diesen Rat zu bilden. Es hatte eine Menge Kämpfe und Angriffe gegeben und eine Menge Dinge im Untergrund, die für sie sehr beunruhigend waren und Todesopfer in ihren Völkern verursacht hatte. Sie waren sehr starke Puristen ihrer Kultur und Genetik. Die Omega-Gruppe erwähnte, dass sie Venusverehrer seien und erwähnten einige Male den Prinzen der Venus, den Morgenstern.

DW: Der achtzackige Stern ist anscheinend ein Symbol der Venus.

CG: Ok, und vielleicht gibt es noch andere Bedeutungen dafür, denn es gab einen goldenen und einen roten. Ich habe nicht alle diese Symbole für mich entschlüsselt, ich weiß nicht was sie bedeuten.

DW: Gonzales begann also in einem gegebenen Moment zu sprechen. Du sagtest das war ein großer Teil davon.

CG: Richtig, sie hatten ihre Unterhaltung. Sie wurden gebeten für ihre Gäste in Englisch zu sprechen. Das geschah aber kaum. Sie begannen zu sprechen in etwas von dem Gonzales mir zuflüsterte es sei prä-akkadisch, eine präantike-sumerische Sprache, die sie sprachen. Und es gab noch eine andere Sprache, die sie irgendwie alle untereinander sprachen. Sie sprachen etwas Englisch als sie es feststellten und wir waren imstande - es war etwas verwirrend - aber wir konnten die Kernaussage dessen was vor sich ging erfassen. Sie sprachen über die Oberflächenbevölkerung, die mehr und mehr zu einer Gefahr für sie wurde mit ihren fortschrittlichen Waffen, die Scharmützel die sie mit anderen unterirdischen, nicht menschlichen Gruppen hatten. Sie besprachen auch die Rückkehr dessen was sie die Wächter nannten und wir kommen darauf später zurück. Und ein paar andere Sachen, erfassten wir bruchstückhaft. Und als sie fertig waren, kam der Mann von der Gruppe mit dem Omega-Symbol und dem Stern zu Gonzales und gab ihm ein Zeichen seine Botschaft mitzuteilen.

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CG: Und wir konnten spüren, dass all die anderen Gruppen diese Gruppe nicht wirklich mochten oder sich mit ihnen wohlfühlten. Es war die einzige Gruppe, die nur aus Männern bestand, all die anderen Gruppen hatten entweder eine oder zwei Frauen in der Gruppe.

DW: Du sagtest in deinem Protokoll, dass es ein Bruch im normalen Sitzungsablauf war es  Gonzales zuzurufen.

CG: Richtig, also stand Gonzales auf und schaute sich um.

DW: War das der normale Ablaufplan?

CG: Der Gastgeber in dem Bereich wo wir waren hätte auffordern sollen.

DW: Also hätte er den Gastgeber bitten müssen Gonzales zu fragen aber nicht ihn direkt?

CG: Richtig. Er überging es einfach...

DW: Also ist er einfach arrogant?

CG: Richtig. Gonzales schaute also zu der richtigen Person. Sie nickten und er begann und überbrachte seine typisch kurze aber auf den Punkt gebrachte Botschaft, dass er es wertschätzte, dass Einige von ihnen in den vergangenen Wochen unter großem persönlichen Risiko für sich selbst eine unserer Basen draußen im Kuipergürtel besucht hätten.

DW: Ist dies eine Basis der Weltraumallianz?

CG: Richtig, und dass wir beginnen müssten mehr zusammen zu arbeiten und wirklich jede Form der Täuschung beenden und offen und ehrlich miteinander sein müssten. Und dass man in der Zukunft von ihnen wolle, dass sie aufhören die Bevölkerung an der Oberfläche zu täuschen, indem sie ihnen erzählen sie seien ETs oder andere Arten von Wesen.

DW: Oder Götter.

CG: Oder Götter, was sie hauptsächlich in der Vergangenheit gemacht hatten, bevor wir kultiviert waren. Und seine Ansprache war wirklich kurz. Gonzales endete und setzte sich und unmittelbar stieg die Energie im Raum. Es kam nicht gut an was er sagte und sie begannen untereinander, ohne uns, zu sprechen, wobei sie auf uns zeigten während sie sprachen.

DW: Worin bestand ihr Gegenangriff, was erwiderten sie?

CG: Sie standen auf und sagten uns im Wesentlichen, dass sie seit fast zwanzig Millionen Jahren auf der Erde seien, dass sie die ursprünglichen Menschen seien, die sich auf diesem Planeten entwickelt haben und dass über Ozeane von Zeit hinweg es größere und kleinere Kataklysmen gab, die die Erdachse verändert haben, ihren Platz im Sonnensystem, ihren Orbit. Die Erde sei durch ganz schön viel hindurchgegangen und durch alles hindurch seien sie geblieben. Und sie seien im Grunde von Anfang an und davor – dies geschah über mehrere Zyklen hinweg – mit ihren Eliten und Priesterkasten ins Innere der Erde gezogen, hätten den weniger kultivierten Teil ihrer Zivilisation auf der Oberfläche sich selbst überlassen und seien nach einiger Zeit zurückgekehrt und diesen Völkern als Götter oder Ältere erschienen und hätten geholfen, wieder eine Zivilisation anzuschieben, indem sie ihnen Landwirtschaft, Medizin, Sprache, Kunst und all diese Dinge gegeben hätten für einen neuen Anfang. Und dies sei etwas das in Zyklen über Äonen von Zeit geschah.

DW: In der Folgezeit dieser Flächenbrände und Kataklysmen?

CG: Dies geschah in immer neuen Zyklen vor unserer Zeitrechnung, unserer offiziellen Geschichtsschreibung.

DW: Richtig.

CG: Und sie entschieden, dass sie das Volk glauben ließen sie seien Götter wegen dem was sie Sicherheitsmaßnahmen nannten, damit das Volk keine Gefahr für sie werden könnte. Und das setzte sich äonenlang fort. Und sie behaupteten, dass es andere Planeten in unserem Sonnensystem gäbe, die von vergleichbaren Lebensformen besiedelt seien.

DW: Menschen?

CG: Menschenartige Lebensformen, aber auch diese seien durch Katastrophen gegangen, aber sie seien viel aggressiver und kriegerischer. Und sie zerstörten ihre Welten und Gesellschaften und verursachten schließlich einige große Probleme, and andere Rassen, die in unser Sonnensystem gekommen wären begannen sie als Flüchtlinge auf die Erde umzusiedeln. Und einmal auf der Erde als Flüchtlinge angekommen, begannen sie mit ihrer Agressivität hier und begannen die Oberfläche des Planeten zu übernehmen und ihre Genetik mit alle den anderen Oberflächenmenschen, den ursprünglichen Menschen, zu vermischen und bildeten eine vermischte Menschengruppe zu bilden, die ihnen nach wir auf der Oberfläche nun sind.

DW: Ich kann erkennen, weshalb ihr dachtet, das würde kontrovers.

CG: Ja, sie beschimpften uns dann und sagten, sie wüssten, dass das geheime Weltraumprogramm an einigen Gräueltaten beteiligt gewesen sei, und sie hielten sich mit ihrem Urteil über uns zurück und erwarteten von uns das Gleiche, denn wir hätten wenig Verständnis über unsere eigene Existenz, nur ihres ließen sie gelten.

DW: Es ist also fast wie eine Art arische Ideologie in der Art, dass sie die reine Blutlinie sind und wir die schmutzige,  vermischte Blutlinie, die all die aggressive Genetik in sich hat, von der sie nicht beschmutzt werden wollen.

CG: Richtig.

DW: Es fühlte sich sicherlich nicht gut an für Gonzales.

CG: O, für mich auch nicht, ich saß als all dies gesagt wurde neben Gonzales und als sie gerade fertig waren lehnte er sich herüber und sagte: Das ging gut, nicht wahr? Und mir ging das alles noch durch den Kopf, so dass mir nicht bewusst wurde, dass alles zum Ende kam, das Meeting war zu Ende. Jeder stand auf und setzte seine Kapuze auf und so auch wir, und wir standen da und alle bildeten eine Reihe und gingen den Weg zurück von wo wir kamen. Jeder war still, wir gingen unseren Weg komplett zurück nach oben durch den Korridor, der zum Reinigungsraum führte. Und ich fragte mich, ob wir dabei sind durch eine größere öffentliche Reinigung zu gehen, aber alle gingen am Reinigungsraum vorbei und ich sah Blitze in den großen Raum niederfahren, in dem ich zu Beginn angekommen war.

DW: Sie gingen durch ein Portal hindurch oder so etwas.

CG: Richtig. Und während ich ging fühlte ich ein Klopfen auf meinem linken Arm. Ich machte noch ein paar Schritte und schaute nach hinten und Gonzales stand mit diesen beiden Frauen aus dem Gastgeberclan, die da waren. Und ich ging schnell zu ihm und fand heraus, dass sie eine persönliche Bitte an mich haben. Die Frau, die uns begrüßt hatte, die ich vorhin erwähnt habe, die mit dem weißen Haar, hatte von einer Erfahrung gehört, die ich im MILAB-Programm gemacht hatte als ich ein Junge war und das hatte etwas mit diesem Gefallen zu tun. Und ich sagte, ich würde ihr zuhören. Sie bat mich mit ihr zu gehen und ging los. Gonzales und die andere Dame gingen ca. fünf Schritte hinter uns. 

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Ich erwartete, dass sie zu sprechen begann. Sie blieb total still. Wir schritten vollständig durch den riesigen Raum, wo das Portalreisen geschah, schritten zum nächsten Tunnel hindurch. In dem Korridor waren überall Türen, die eine Lichtbarriere hatten, eine weiße Lichtbarriere im Durchgang.

DW: Du konntest dort nicht hindurchsehen?

CG: Nein, und sie ging entlang, berührte ihr Amulett und das Licht ging aus und ich konnte in den Raum hineinschauen. Und es sah wie eine wirklich einfache Lounge aus, ich würde denken es war wie ein Bett, es wirkte wie ein Aufenthaltsraum. Sie trat ein und bat mich mitzukommen. Ich schaute Gonzales an und er war wie... na Du weist schon. Er hatte diesen gewissen Blick in seinem Gesicht. Und wir traten ein und sie schloss die Barriere. Ich fühlte mich sehr verängstigt, ich bin ohnehin etwas introvertiert, daher mit einer Dame, die ich nicht kenne, in einem Raum zu sein wo ich nicht wusste, was mich erwartet... und dann kommunizierte sie mit mir mental und bat mich, mich zu entspannen.

DW: Sprachen denn die anderen Leute (Anm: akustisch) mit ihren Mündern die meiste Zeit?

CG: Richtig, es gab einen fortgesetzten Austausch vom Einen zum Anderen ,aber wenn sie sich mitteilten gegenüber mehr als einem dann sprachen sie richtig. Um die Sache kurz zu machen, sie sagte mir, dass sie von einem Platz wüsste, zu dem ich in meiner Jugend gebracht worden wäre, eine Kristallhöhle. Schöne Kristalle von denen uns gesagt wurde, dass wir versuchen sollten uns mit ihnen mental zu verbinden, sie aber nicht zu berühren, denn wir könnten sie beschädigen oder sie uns, dass die Kristalle lebende Wesen seien.

DW: Du hattest gesagt, sie leuchteten?

CG: Nun, wenn Du begannst es zu versuchen...erst wenn Du versuchtest dich mit ihnen auszutauschen. Und ich war darin erfolgreich. Andere Kinder waren in dem Raum, der Höhle, und sie hatten eine Aura um sich, eine rosa, purpurfarbene Aura. Sie hatten verschiedene Auren. Ich sandte ihr ein kurzes mentales Bild davon und sie strahlte vor Glück und Tränen flossen.

DW: Warum warst du imstande zu etwas Zugang zu erhalten, wozu sie und ihr Volk nicht selbst Zugang hatten?

CG: Sie erklärte mir, dass es eine Gruppe gab, die seit Jahrhunderten dieses Gebiet übernommen habe. Es war eine, ich erinnere mich nicht mehr an das Wort in ihrer Sprache, aber es bedeutete ‚gefiederte Schlange’.

Aber es war – sie sandte mir mentale Bilder – das Bild dieser Raptor-Gruppe.

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DW: Genau.

CG: Und ich erhielt ein besseres Bild, ich bekam zu sehen, wie sie sich bewegen, über das hinaus, was ich auf den Glas-Pads (Anm: eine Art Tablet mit mit 3 D-Hologramm-Darstellung) gesehen hatte.

DW: Diese sehr gruselige reptilien-vogelartige Spezies die du beschrieben hast, die menschliche Wesen fressen.

CG: Richtig.

DW: Sehr widerlich.

CG: Sie kontrollierten dieses Gebiet. Und ohne zu sehr ins Detail zu gehen, sie fordern ein Fleischopfer von ihren Verbündeten an der Oberfläche gegen den Zugang zu bestimmten Bereichen unterhalb.

DW: Wobei ich sicher bin, dass die Kabale kein Problem hatte, sie damit zu versorgen.

CG: Richtig.

Sie sagte dann: bist du willens mit mir die volle Erfahrung zu teilen? Ich wusste nicht, was das bedeuten würde und fragte sie. Sie sprach mit mir über den Prozess, dass wir uns an den Händen halten würden, sie würde meinen Geist für sie öffnen. Ich ließ sie wissen, dass ich mich damit aus einer Anzahl von Gründen nicht wohl fühlte, Sicherheitsgründe, persönliche Gründe der Souveränität.

Sie begann intensiv dafür zu werben. Es sei wichtig, sie sagte im Grunde hätten wir ihnen nicht viel mehr zu bieten und das dies für ihr Volk sehr wichtig sei. Ich schritt umher und dachte, wie dies...

DW: Was dachten sie, was mit den Kristallen geschehen würde, was war an den Kristallen für sie so wichtig?

CG: Wusste ich in dem Moment nicht. Ich fragte sie, ob ich mit Gonzales sprechen könnte. Sie – ich kürze ab, es ist alles in dem Bericht – verließ das Feld, er kam rein und meinte, was geht hier vor, ich sagte es ihm, er sagte er verstünde meine Bedenken, dass sofern nicht die Kugelwesenallianz oder Informationen zwischen Tear-Eir und mir, die ich sie nicht wissen lassen will betroffen wäre, es keine Bedenken gebe, denn der SSP-Rat, der Allianzrat, habe mir nichts geteilt, mir im Grunde nicht viele unterschiedliche Informationen anvertraut, die tiefergehende Daten seien, über die man sich Sorgen machen müsse. Er sagte daher, dass ich zwar nicht für ihn arbeite, er könne mir es  also nicht befehlen, es zu tun, aber es könnte ein Austausch von Information in beiden Richtungen sein.

DW: Weil du schon mit denen (Anm: vom Allianzrat) ‚Schlitten gefahren’ warst und diese Aggressivität und das Geschrei erlebt hast, warst du besorgt dass wenn du willkürlich ihr Angebot angenommen hättest, dass möglicherweise geheime Infos aus dir herausgezogen werden könnten und du noch mehr in Schwierigkeiten geraten könntest oder aus der Allianz hinausgeworfen würdest oder sowas in der Art.

CG: Oder sie würden mir künftig keine Daten mehr geben. Sie würden mich vom Intel abschneiden, was für mich schon so klang als hätten sie es schon ganz schön getan. Außerdem ich war betroffen wegen der Frage der persönlichen Unabhängigkeit als Individuum, ich wusste nicht was passieren könnte.

DW: Genau, also gab er Dir im Grunde grünes Licht?

CG: Ja, ich sagte ok, mach´s, sag ihr sie soll wieder reinkommen. Und sie kam und schaute mir direkt in die Augen...

DW: Also ob sie quasi ‚auf der Stuhlkante säße’.

CG: Ja, und ich sagte ihr ich würde es tun und sie war begeistert. Sie ging zu einer Wand, da war nichts außer der Wand. Und dann drehte sie sich um und hatte einen kristallenen Kelch in der Hand. Es gab da keine Tür oder irgendetwas , aber sie hatte diesen Kristallkelch in der Hand mit dieser bernsteinfarbenen Flüssigkeit. Und sie ging zu mir und bot sie mir an. Ich betrachtete sie und fragte sie was das ist und sie sagte mir, das sei das ‚Elixier von Essos’. Und sie erklärte dass es im Wesentlichen ein Wein sei, aus einer seltenen Blume gewonnen, die unterirdisch wächst und ich sagte ihr ich würde nicht...

DW: ..Du könntest auf einen Trip gehen, wenn du von diesem Zeug trinkst.

CG: Ich wusste es nicht. Ich sagte ihr ich würde mich nicht wohl fühlen es zu trinken. Ob dies ein notwendiger Schritt sei? Sie sagte nein. Es sei im Grunde freiwillig.

DW: Ja, ich würde es nicht getrunken haben.

CG: Sie nahm es , nahm mehrere Schlücke davon und  sie veränderte sich unmittelbar. Ich wusste nicht ob es ein Rausch war aber sie war unmittelbar einfach anders, verändert, entspannt. Und sie trank das Getränk zu Ende. Sie ließ mich auf einem Sitz Platz nehmen, der aussah, wie wenn du ein Ei hast und es ist so ausgeformt. Sie ließ mich hinsetzen und er war kaum über dem Boden, er schwebte.

DW: Er schwebte?

CG: Ja, er war nicht auf dem Boden. Und sie führte mit zwei Fingern einen anderen Stuhl direkt vor mich. Dann setzte sie sich mir direkt gegenüber und...

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DW: ...enger als wir jetzt?

CG: Oh ja, wirklich nahe und sie bat um meine Hände. Ich gab sie ihr und sie richtete sie auf und hielt ihre Hände dagegen. So ungefähr.

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DW: Oberhalb ihrer Knie?

CG: Oberhalb unserer beider Knie und wir lehnten uns ungefähr so aneinander.

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Und ihre Hände waren knochig und ihre Haut war sehr warm. Die Körpertemperatur war anders und sie schaute mir in die Augen und sagte ich müsse mich entspannen und meinen Geist öffnen. Ich begann also einige meiner Techniken anzuwenden um mein Bewusstsein ein bisschen abzusenken, entspannt zu werden und es gibt keine Worte um zu beschreiben was dann geschah. Ich fühlte mich als ob mein Lichtkörper oder Astralkörper in sie gezogen würde, in ihre Richtung und es gab ein Zusammenkommen. Sie war offensichtlich mental viel weiter fortgeschritten als ich. Sie drang in Zeitperioden meines Lebens ein. Und dann erhielt ich all diese Zufallsblitze was ich aus 130 Jahren ihrer Lebenszeit wahrnahm. Und ich bekam Rückblenden von ihr als Kind von ihrer Ausbildung als Priesterin, ihrer Begegnung mit verschiedenen Leuten von der Oberfläche, Begegnungen mit Geheimgesellschaftsgruppen, Begegnungen mit verschiedenen Militärs und Gruppen von verschiedenen politischen Systemen, von Europa und den Vereinigten Staaten.

DW: Indem sie sich als Außerirdische präsentierte?

CG: Indem sie sich als Außerirdische vorstellte, zusammen mit anderen Leuten aus ihrer Gruppe.

DW: Wow.

CG: Ich konnte die Kleidung sehen, die sie trugen, sie war in all den verschiedenen zeiten, als sie sich mit ihnen traf, gleich.

DE: Es ist also eine Art Rückblenden aus dem Leben, die sich vor deinen Augen abspielen, außer das es ihr Leben war?

CG: Ja, es war wirklich wahllos, ich konnte sie nicht festhalten. Aber als sie in meine Erinnerung hineinschaute, dort in der Höhle, erhielt ich eine Erinnerung von ihr, als sie im gleichen Alter war. Es war eine Erinnerung von ihr, jemanden in einer Art Scharmützel oder Angriff durch eine Art Insektoider, verloren zu haben. Dann wurde ich in die Erfahrung in der Kristallhöhle zurückgezogen  und dies war sehr lebhaft, wir erlebten es noch einmal. Dann, als es vorbei war, lehnten wir uns beide zurück, ich schüttelte mich und zuckte und mein Gehirn schüttete diese ganzen genüsslichen Endorphine aus. Überhaupt nicht irgendeine Art von sexuellem oder bizarrem Zustand, aber es war einfach sehr überwältigend. Und ich bin seitdem sehr verändert. Ich war immer viel  im Kopf, am Denken, über viel Zeug am nachdenken. Und es beeinflusste mich dahingehend, dass ich viel intuitiver bzgl. Dingen bin. Es war sehr seltsam. Wir setzten uns zusammen und...

DW: Hatte sie die gleiche Reaktion wie du?

CG: O ja, sie machte das Gleiche. Wir hatten einfach Tränen, bei ihr kamen sie einfach aus den Augen.

DW: Ihr beide...

CG: Ja, es war extrem emotional, es ist anders als jegliche andere Art von Verbindung, die ich je mit einer anderen Person hatte.

DW: War es etwas was jeder von ihren Leuten hätte tun können, oder etwas, für das sie speziell als Priesterin ausgebildet wurde?

CG: Ich denke das könnten alle von ihnen, denn als wir fertig waren sagte sie dass es einige Leute geben werden, die das nicht gutheißen werden was sie mit einer gemischten Person von der Oberfläche getan hat, aber es werde viele Andre geben, die extrem glücklich sein werden mit den Informationen, die sie aus den Kristallen ziehen konnte, mit denen ich im Austausch gewesen war, wbei ich mir nicht bewusst bin, welche Informationen sie daraus gewonnen hat.

DW: Nun, du sagtest mir ja, dass sich dich blank slated’ (Anm.: heißt übersetzt so etwas wie: jemanden wieder zu einem unbeschriebenen Blatt machen, tabula rasa mit der Erinnerung machen). Sie löschten deine Erinnerung nachdem du die Kristallinformationen bekommen hattest, richtig?

CG: Richtig, aber....

DW: ...sie konnte dies irgendwie aus dir herausbekommen.

CG: Richtig, denn weißt du, Erinnerungen existieren sowohl in unser physischen Festplatte als auch in unserem in der virtuellen Festplatte unseres Lichtkörpers.

DW: Es war also sowas wie ein ‚Vulcan mind meld’ (vulkanische Bewusstseinsverschmelzung) Anm: eine temporäre telepathische mentale Verschmelzung zweier Individuen, kommt in der Star Trek Filmserie vor)

CG: So würde ich es nennen. Als ich mit ihr sprach, sagte ich ihr, dass ich mit ihr durch ein Vulcan mind meld gehen würde, als eine Art Witz, aber es war für sie nicht lustig. Und danach, saßen wir irgendwie zusammen und gingen dann durch den Durchgang dorthin, wo Gonzales und die seine Gastgeberin warteten. Und sie war sehr erfreut und bot uns einfach ein, dass wenn wir Zeit hätten, sie uns einen Rundgang geben würde. Da Gonzales eine Tour zu den anderen Plätzen, an denen er war, haben wollte, schnappte er es gleich auf und nahm das Angebot an. Und ich bin sicher, wir können in diese sehr interessante Tour hineingehen, die ich hatte

DW: Nun denn, dann haben wir viel, was in den nächsten Episoden noch kommen wird während wir diese faszinierende Geschichte hier auf Cosmic Disclosure fortsetzen. Ich bin Ihr Moderater, David Wilcock, und danke fürs Zuschauen.


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